Meganisi

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[Bearbeiten] Häfen und Ankerplätze

[Bearbeiten] Spilia, Spartochori

Koordinaten: 38° 39.8'N, 020° 45.7' E


Ormos Spilia

Bei der Ansteuerung der Bucht Spilia, und auch von Vathi, ist unbedingt der gefährliche, nicht sichtbare Unterwasser-Fels Cheiromyti, südöstlich von Skorpios zu meiden.

Oberhalb der Bucht Spilia liegt der malerische Ort Spartochori. Zwei am Strand gelegene Restaurants verfügen über eigene Steganlagen mit Murings. Liegegebühren wurden (2008, 2009) für kurzzeitiges Festmachen nicht verlangt, allerdings wird erwartet, dass man etwas konsumiert. Der circa 20-minütige Aufstieg in den Ort lohnt sich schon wegen der herrlichen Aussicht über die "Binnensee" (so heißt der relativ geschützte Meeresteil zwischen Lefkada, Meganisi und Festland). Einmal konnten wir von dort sogar Delfine beobachten.

Wasser und Strom ist ebenfalls gratis. Die beiden Resterants unterscheiden sich dahingehend, dass im östlichen Bereich überwiegend Flottillen festmachen. Am westlich gelegene Restaurant http://www.ateria.gr macht man mit Moorings fest. Wasser und Strom ist kostenlos vorhanden. Der Patrone hat das Geschäft fest im Griff und bietet alles was man benötigt (inkl. Brotbestellung). Es ist daher auch "Pflicht" in seiner Taverne zu essen. Preislich bewegt man sich im Durchschnitt.

Porto Spilia

[Bearbeiten] Ansteuerung

Bei der Ansteuerung erkennt man zuerst den östlichen Teil, der nicht mit den Beschreibungen diverser Hafenhandbucher übereinstimmt. Erst nach dem Runden des Kaps sieht man den eigentlichen Hafen.

Die Ansteuerung ist unproblematisch, bei NE-Wind kann Schwell entstehen und man liegt etwas unruhig an den Schwimmstegen.

Der östliche Teil wird durch eine Mole geschützt, das Lokal liegt dahinter.

[Bearbeiten] Vathy

Koordinaten: 38° 39.86'N, 020° 47.03' E


Man findet eine Reihe Anlegemöglichkeiten für Sportboote, allerdings ist der Schutz vor den im Sommer üblichen nördlichen Winden nicht gut. In jedem Fall ist bei kräftigem Wind aus dieser Richtung mit ausgeprägtem Schwell zu rechnen.

Die Bauarbeiten an den Schutzvorrichtungen kommen langsam, aber doch voran. Die Außenmole wurde verlängert und gibt dem Hafen dadurch besseren Schutz, an der ebenfalls verlängerten inneren Mole sind neue Liegeplätze entstanden, die jedoch möglicherweise in Zukunft von einem Vercharterer genutzt werden.[1]

Bei der Einfahrt Richtung Vathi gibt es in der ersten Bucht westlich Georges Taverne mit einer realistischen Anlegemöglichkeit direkt vor der Taverne. Man legt mit Buganker und Heckleinen am Kai an. Ein kleiner Sandstrand mit Sonnenliegen und eine Bar ergänzen das Angebot. Von dort kann man am Ufer entlang nach Vathy Stadt spazieren.

[Bearbeiten] Buchten im Nordosten der Insel

Eine ganze Reihe guter Ankerplätze findet man in den an der nordöstlichen Spitze der Insel gelegenen Buchten Kapali, Ambelaki und Atherinos, für jede Windrichtung ist da Schutz bietendes dabei. Taverne und Supermarkt findet man in der Saison im Hafen von Atherinos, Tankwagen für Diesel durch Anruf (Telefonnummer auf Schild im Hafen), Wasserversorgung durch Zapfstellen im Hafen, wenn sie mal funktionieren. Ansonsten gibt es keinerlei Versorgungsmöglichkeiten.

Die Buchten werden von Flotillen gut frequentiert, und man macht in der Regel per Landleine fest, wenn man noch ein Plätzchen findet.

Vorsicht bei der Einfahrt wegen diverser Felsen.


[Bearbeiten] Ankermöglichkeit an der Westseite von Meganisi

Koordinaten: 38° 39.5'N, 020° 44.2' E

An der Westseite von Meganisi gibt es einige Ankermöglichkeiten, die bei schwachem Wind für einen Badestopp, aber nicht für Übernachtung geeignet sind.

[Bearbeiten] Stenon Meganisi

Die Nord-Süd-Passage zwischen Lefkada und Meganisi heißt Stenon Meganisi. Sie zeichnet sich durch unstabile Windverhältnisse aus: Der in freier See vorherrschende Nordwestwind wird von den hohen Bergen auf Lefkada so stark abgelenkt, dass er hier von Nord und Süd kommen kann - und zwar quasi gleichzeitig, das heißt innerhalb weniger 100 m ändern sich die Windverhältnisse manchmal radikal.

[Bearbeiten] Informationsstand und -quellen

  1. >NN 4/2008 der KA des DSV
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