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Großer und gut ausgebauter Yachthafen mit allen Versorgungsmöglichkeiten. Allerdings kann die Stromversorgung am Steg für die Nachladung der Bordakkus zum Engpass werden. Die wenigen verfügbaren Transformatoren 110/240 sind meistens vergriffen.  
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Großer und gut ausgebauter Yachthafen mit allen Versorgungsmöglichkeiten. Chandlery, Wäscheservice, Segelmacher und Motormechaniker. Mehrere (teure) Restaurants, kleiner (teurer) Einkaufsmarkt und ein Duty Free Shop. Ebenso gibt es eine Bankfiliale und einen ATM.
Seit vielen Jahren Zielhafen der ARC, auch für 2008 und 2009.
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Im Hafenbüro kann man eine guided sigtseeing Tour über die Insel buchen.
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Vor dem Einlaufen auf Kanal 16 die Marina rufen, Angaben zum Schiff (Länge, Breite, Tiefgang, Stromversorgung) machen. Nach kurzer Zeit gibt es den Liegeplatz. Die Fingerstege sind etwa 15 Meter lang und in die Boxen passt ein Katamaran neben einen Mono.
Freitagsabends startet immer der Jump-Up im kreolischen Viertel Gros-Islet - sollte man sich nicht entgehen lassen wg. der vielfältigen Eindrücke (Musik, Artisten, Punschbuden, ortstypische Souvenirs, etc.), allerdings Vorsicht mit dem Rumpunsch ;).
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Wenn in der Marina Waren oder Dienstleistungen angeboten werden, handeln die Anbieter immer mit Erlaubnis der Geschäftsführung. Ein Sicherheitsdienst ist rund um die Uhr vor Ort und kümmert sich darum.
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Vor dem Marinator ist die Bushaltestelle Richtung Castries. Es fahren dort Minibusse, erkennbar am grünen Nummernschild. Einfach für einen Halt winken. Von Castries gibt es Dichte Verbindungen über die ganze Insel.
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Einen knappen Kilometer östlich der Marina gibt es ein großes Einkaufszentrum.  
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Seit über 25 Jahren Zielhafen der ARC. In dieser Zeit ist die Kapazität der Marina sehr beschränkt, da viele Plätze für die Boote der ARC reserviert sind.  
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Im Hafenbüro kann man eine guided sightseeing tour über die Insel buchen. Dauert den ganzen Tag und ist mit viel Fahrerei verbunden aber dennoch empfehlenswert.
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Freitagsabends startet immer der Jump-Up im kreolischen Viertel Gros-Islet - sollte man sich nicht entgehen lassen wg. der vielfältigen Eindrücke (Musik, Artisten, Punschbuden, leckeres Essen, ortstypische Souvenirs, etc.), allerdings Vorsicht mit dem Rumpunsch ;).
  
 
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Aktuelle Version vom 21. November 2020, 03:34 Uhr


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[Bearbeiten] Rodney Bay

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Großer und gut ausgebauter Yachthafen mit allen Versorgungsmöglichkeiten. Chandlery, Wäscheservice, Segelmacher und Motormechaniker. Mehrere (teure) Restaurants, kleiner (teurer) Einkaufsmarkt und ein Duty Free Shop. Ebenso gibt es eine Bankfiliale und einen ATM.

Vor dem Einlaufen auf Kanal 16 die Marina rufen, Angaben zum Schiff (Länge, Breite, Tiefgang, Stromversorgung) machen. Nach kurzer Zeit gibt es den Liegeplatz. Die Fingerstege sind etwa 15 Meter lang und in die Boxen passt ein Katamaran neben einen Mono.

Wenn in der Marina Waren oder Dienstleistungen angeboten werden, handeln die Anbieter immer mit Erlaubnis der Geschäftsführung. Ein Sicherheitsdienst ist rund um die Uhr vor Ort und kümmert sich darum.

Vor dem Marinator ist die Bushaltestelle Richtung Castries. Es fahren dort Minibusse, erkennbar am grünen Nummernschild. Einfach für einen Halt winken. Von Castries gibt es Dichte Verbindungen über die ganze Insel.

Einen knappen Kilometer östlich der Marina gibt es ein großes Einkaufszentrum. Seit über 25 Jahren Zielhafen der ARC. In dieser Zeit ist die Kapazität der Marina sehr beschränkt, da viele Plätze für die Boote der ARC reserviert sind. Im Hafenbüro kann man eine guided sightseeing tour über die Insel buchen. Dauert den ganzen Tag und ist mit viel Fahrerei verbunden aber dennoch empfehlenswert. Freitagsabends startet immer der Jump-Up im kreolischen Viertel Gros-Islet - sollte man sich nicht entgehen lassen wg. der vielfältigen Eindrücke (Musik, Artisten, Punschbuden, leckeres Essen, ortstypische Souvenirs, etc.), allerdings Vorsicht mit dem Rumpunsch ;).

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