Brunsbüttel

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Brunsbüttel liegt am Nordufer der Elbe. Hier befinden sich die Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals zur Nordsee hin. Der Kanal verläuft bis nach Kiel-Holtenau zur Ostsee. Für die Sportschifffahrt stehen kanalseitig der Yachthafen Brunsbüttel des Wasser- und Schifffahrtsamtes Brunsbüttel und den Alten Hafen Brunsbüttel auf der Elbseite als Liegeplatz zur Wahl.

Inhaltsverzeichnis


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[Bearbeiten] NOK-Schleuse

BrunsbElbe.jpg

BrunsbSchleuse.jpg


Zur NOK-Schleuse hier nur einige kurze Hinweise:

  • Vor dem Einschleusen in der Wartezone aufhalten!
  • Zufahrt der Sportboote darf nur bei unterbrochen weiß erfolgen.
  • Für Hinweise zur Bezahlung für das Befahren des Kanals (Diese war 2016 ausgesetzt!) siehe das Merkblatt im .PDF-Format unter Kanalgebühren.


[Bearbeiten] Alter Hafen Brunsbüttel

Die Ansicht des Hafens nach Fertigstellung der Küstensicherungsmaßnahmen
Sitz des Hafenmeisters, davor die von Gästen benutzbaren Fahrräder
Sehr ordentliche Steganlage mit Strom und Wasser

Der Alte Hafen Brunsbüttel auf der Elbseite ist ein tidenabhängigen Hafen der Seglervereinigung Brunsbüttel und des WasserSportVereins.

Das Haus hinter dem Deich, in dem sich die sanitären Anlagen befinden


Der Alte Hafen bildet eine kleine Barre aus, über der nur wenig Wasser bei Niedrigwasser stehen bleibt.
Wenn man da herüber gekommen ist, sollte man trotzdem weiterhin Vorsicht bei der Tiefe walten lassen.
Man tut gut daran, mit der Flut einzulaufen.

Bei Niedrigwasser haben fast alle Kielyachten Schlickberührung.

Freie Liegeplätze, etwa durch Abwesenheit der Festlieger sind mit einem grünen Schild bezeichnet.

Von allen Plätzen ist Strom und Wasser erreichbar.

Der Hafenmeister Adolf Frohnert ist von 8 - 10 und von 17 - 19 Uhr in seinem Büro. Er ist dann unter 0162-9630958 zu erreichen.

Er vergibt gegen Pfand von 10 € einen Schlüssel für die sanitären Anlagen hinter dem Deich.

Die Liegegelder sind niedrig.


Darin enthalten ist alles:

Strom, Wasser am Steg, Klo für beide Geschlechter am Landgang mit Code-Zugang und Benutzung der eigentlichen sanitären Anlagen, großzügige Anlagen mit freien Duschen.

Benutzung der Gästefahrräder. Diese stehen zur freien Benutzung bereit.

Der Wasch- und Duschraum für die Damen
Sehr interessantes Waschbecken für Herren und die Duschen
Waschraum der Herren

Auf dem Clubgelände ist eine Slipbahn, auf der die einheimischen Boote mit einer Winde hochgezogen werden und in das Winterlager in den vereinseigenen Hallen kommen.
Zuvor ist ja der Mast zu legen, dafür gibt es einen großen und einen kleinen Mastkran zur Selbstbedienung.
Gewiss kann man auf der Slipanlage in Absprache mit dem Hafenmeister auch sein Trailerboot wassern.

Die jahrelang vorgenommenen Küstensicherungmaßnahmen sind beendet. Der Hafenrand zeigt sich nun in einem aufgeräumten Zustand.

Vom Alten Hafen ist das 'neue' Einkaufszentrum besser zu erreichen als vom Kanalhafen.


[Bearbeiten] Yachthafen Brunsbüttel

Brunsbüttel verfügt über einen kleinen Sportboothafen, direkt binnenseitig hinter der Schleuse im Nord-Ostsee-Kanal.
Hier stellen sich Sportboote ein, die nach einer Kanalfahrt nicht mehr ausschleusen wollen und eingeschleuste Boote, die erst am nächsten Tag die Kanalfahrt antreten wollen.

Direkt am Hafen kann man essen, an der ins Zentrum führenden Koogstraße sind weiter Cafe's- und Speiselokale.

Rund um den Rathausplatz gibt es freies WLAN (WiFi), man muss lediglich seine E-MAIL-Adresse angeben

Ganz nah ist das Fremdenverkehrsamt.
Brunsbüttel hat ein attraktives Schwimmbad mit einer Liegewiese, die nach Süden zeigt und von wo der Verkehr auf der Elbe und der Kanalzufahrt beobachtet werden kann.
Der Fährverkehr mit Cuxhaven ist in Betrieb, verkehrt nach Fahrplan und hat Zuwachsraten. Die Reederei heißt Elblink.
Die früher nahe Einkaufsmöglichkeiten (Aldi) ist verlagert worden in ein neues, entferntes Einkaufszentrum.

Interessanter Platz direkt neben einer Schleusenkammer
Der Kanalhafen ist tagsüber meist gering belegt



In der Marina zu liegen, hat seinen besonderen Reiz. Den richtigen Liegeplatz vorausgesetzt, kann man in nur wenigen Metern Entfernung große und imposante Schiffe vorbeiziehen sehen, welche sich auf den Weg durch den NOK machen oder ausschleusen.

Toiletten für Damen und Herren und "Seglerduschen" - hier dürfen also nur Segler duschen.

Der Hafen ist ein Durchgangshafen mit unterschiedlichster Belegung.

Tagsüber ist der Hafen fast leer, abends läuft er so voll, 'das nichts mehr geht', auch kleinere Sportboote müssen in Kauf nehmen, dass größere längsseits gehen.
Durch Verlegung der Sicherheitszentrale sitzt kein Pförtner mehr am Eingangstor.
Die Besichtigung der Schleusenanlagen ist nun kostenfrei und empfehlenswert.
Das Liegegeld kassiert ein Mitarbeiter, was dem schwerfällt, da die Belegung sehr unübersichtlich ist und die Crews nicht unbedingt angetroffen werden.

Das Liegegeld ist mäßig, für ein 30 Fuß-Segelboot zahlt man 8 €

An den landseitigen Stegen gibt es 230 V-Landstrom.




Die sanitären Einrichtungen sind seit dem letzten Besuch total erneuert worden.
Die Toiletten sind frei zugänglich, die Duschen per Zahlencode, den der Hafenmeister beim Kassieren vergibt.
Die Duschen können von innen verschlossen werden. Das wird außen per LED angezeigt.


Hinsichtlich der Einkaufsmöglichkeiten hat sich einiges verändert.
In der Nähe gibt es nur noch einen Edeka-Markt "Frauen" in der Koogstraße.

Andere große Märkte sind nun in einem neuen Center weiter weg, etwa 25 Minuten zu Fuß.



[Bearbeiten] Weblinks

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