Eckernförder Bucht

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Der unmittelbare Nachbar der Kieler Förde ist tief und breit, mit kaum gegliederten Ufern. Sie erstreckt sich vom Stoller Grund nach Westen bis nach Eckernförde in ihrem Scheitel.

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Außer in Eckernförde gibt es keine Häfen und nur wenige ufernahe Gebiete, in denen man mal zum Kaffeetrinken ankern kann. Navigatorisch gilt es, auf die Schießbahn der Torpedoversuchsanstalt entlang des Südufers der Bucht zu achten. Die ist mit gelben Tonnen markiert, wovon aber einige die Form von im Wasser liegenden Fässern haben. Bei Seegang oder schlechter Sicht kann man diese flachen Dinger trotz der Signalfarbe nur spät ausmachen. Wer also beim Kreuzen Richtung Südufer kommt: Aufmerksamkeit! Die Dinger können schöne Kratzer ins Schiff machen.

Unmittelbar westlich von Eckernförde liegt ein großes Noor, über das alle westlichen Winde ungehindert fegen und in der Düse des Eckernförder Stadthafens verdichtet und beschleunigt werden. Ergebnis: Wenn man Eckernförde bei West anläuft, kann man regelmäßig in Höhe des Marinestützpunktes mit auffrischendem Wind rechnen.

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