Reiseroman von der Petit Saône und dem Vogesenkanal

aus SkipperGuide, dem Online-Revierführer über die Segelreviere der Welt.

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Reiseroman von der Petit Saône und dem Vogesenkanal. Beschrieben wird die Petit Saône von Auxonne bis Corre und der Vogesencanal von Corre bis Fontenoy. Wie die Autorin eruieren und verifizieren konnte, erlaubt Le Boat ® keine Boote nördlich von Fontenoy. Der Wasserstand ist zu gering. Wie die Navigationsbehörde VNF bestätigte wird der Canal demnächst vermutlich nicht mehr so weiter betrieben werden können, da die Mittel gekürzt wurden.

Ergänzung zum Reiseroman: Lexika (*)

Bug--> Vorderteil des Bootes; Heck--> Hinterteil; Bug- u. Heckstrahlruder--> Propeller vorne oder hinten am Boot, zur Seitwärtsbewegung (BSR und HSR); Ruder--> Dient zum Steuern des Schiffes; Wanten, Seile --> zur Verspannung der Masten von Segelschiffen; Fender -->Schutzkörper entlang der Außenwand des Bootes; Brücke--> Oberer Kommandostand; Bimini --> Sonnensegel über dem oberen Kommandostand; Koje -->Bett; Poller -->Im Boden befestigte, kurze Pfähle, zum Anlegen; Penichette--> Kleine Peniche, französisches schmales Flussfrachtschiff; Sicherheitsschleusen--> Eigentlich nur ein Tor, welches geschlossen werden kann, um den Wasserdurchfluss abzuschwächen; Emmi -->Emmilein, die kleine Spinne.....; IO-->Erster Deckoffizier; Purser-->Verwaltungschef auf dem Boot, Komandogewalt über Kombüse (Pantry) und Proviant, präsentierte täglich 3 Mahlzeiten, Pantry so nennt man die Küche auf einem Schiff; Bunkern-->Wasser aufnehmen; Fieren-->Die Leinen ohne festzumachen zum Bremsen verwenden; Poller fangen-->Der IO hatte es meisterlich entwickelt, mit einem Wurf der Bucht (Lasso) einen Poller zu fangen; Aufschiessen-->Die Leinen in schönen Buchten zusammenlegen; Planke-->Brett zur Überbrückung der Kluft zwischen Boot und Ufer; Gangboard (Gunboard)-->Dieses Boot hatte keines, sonst zum Herumgehen ums Boot; Verkehrsregeln--> Talfahrende Schiffe haben an Engstellen Vorfahrt. Beim Fluß gilt die Fließrichtung, beim Canal die Kilometrierung; UPM--> Umdrehungen pro Minute an der Schraubenwelle, nicht am Motor;

Anmerkungen vom Admini: Die Information, dass das BSR und HSR nur unter 400 UPM funktioniert, haben wir erst hinterher beim Studium des Bordbuches erfahren, leider nicht bei der Bootsübernahme. Der Joystick funktioniert auch nur bei 0 UPM. Die abgerissenen Fender haben wir alle aufgesammelt und wieder zurückgebracht, dort wurden sie mit neuen Leinen versehen und wieder festgemacht. Dadurch dass die Leinen über der Scheuerleiste liegen, reissen sie sofort ab, wenn die Scheuerleiste ihren Dienst tun soll. Hätten wir gewusst, dass das BSR, HSR nur unter 400 UPM funktioniert, hätten wir auch die Tunnelwand nicht touchiert.

Die Treppe (Niedergang) auf einem Schiff (Hausboot) wird immer rückwärts begangen, damit kann man sich mit beiden Händen festhalten und sieht auch wohin man steigt. Dies ist die sicherste Methode und schont auch das Knie. Leider hat die Autorin dies nicht beherzigt. Hinweis: Nicht in Conflandey, sondern in Port-d'Atelier hatten wir angelegt und übernachtet. Der Anleger ist zwar etwas baufällig aber noch benutzbar, siehe auch großes Bild im Hauptbericht des Blog und hier unten. Quelle der Bilder siehe auch Blog.© by RJS.


IMG 1309 (FILEminimizer).JPG

Port-d'Atelier die etwas marode Anlegestelle aber sehr schön


© Copyright by R. D. Marly-le-Roi 6/2019

Die Autorin ist eine hochintelligente Dame, spricht mehrere Sprachen und hat sich in kürzester Zeit wirklich als IO qualifiziert

Reisebericht Version4

Der Vorspann kann zum besseren Verständnis beitragen.

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