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	<title>SkipperGuide - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-08T09:45:06Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Ankern&amp;diff=27046</id>
		<title>Ankern</title>
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		<updated>2012-07-05T12:02:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.66.60.52: /* Ankerplatz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationManöver}}&lt;br /&gt;
[[Image:Chalki Ankeridylle.jpg|thumb|300px|right|Ankeridylle - Ankerlieger in einer Bucht auf [[Chalki]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ankern&#039;&#039;&#039; ist ein wichtiger Bestandteil des Fahrtensegelns. Abgesehen davon, dass in manchen Revieren aufgrund geringer Marina-Dichte oder großen Überfüllung das gelegentliche Ankern unumgänglich ist, kann das Ankern in einer unberührten, einsamen Bucht eines der schönsten Erlebnisse eines Urlaubs werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankerplatz ==&lt;br /&gt;
Der Ankerplatz sollte einen geeigneten &#039;&#039;&#039;Ankergrund&#039;&#039;&#039; aufweisen, d.h. vom Grund her so beschaffen sein, dass sich der Anker gut eingraben kann. Guter Halt ist bei festem Sand und bei lehmigem Grund gegeben. Unterwasserbewuchs wie Seegras kann die Haltekraft deutlich reduzieren, weil sich der Anker nicht so gut eingraben kann. Das selbe gilt natürlich für Steine und&lt;br /&gt;
Felsen. Diese Untergründe sind ohnehin ungeeignet, da hier oft Hänger auftreten. Aus Naturschutzgründen strengstens verboten sind Korallen und auch die Posidonia - Rasen im Mittelmeer sollten geschont werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ankergrund ist in der Regel in den Seekarten angegeben, geeignete Ankerplätze sind dort oft explizit gekennzeichnet oder in Revierführern beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die optimale &#039;&#039;&#039;Wassertiefe&#039;&#039;&#039; ist abhängig von den Faktoren Windstärke, Seegang und Kettenlänge. 5-10m haben sich als gut geeignet erwiesen. Bei Seegang muss die Wassertiefe so gewählt werden, dass auch im tiefsten Wellental immer noch &amp;quot;eine Handbreit&amp;quot; Wasser unter dem Kiel bleibt. Bei Tidengewässern ist immer mit dem niedrigsten Pegel zu rechnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wind und Strom&#039;&#039;&#039;: Es sollte stets bei ablandigem Wind geankert werden. Bricht der Anker mal aus, dann besteht nicht gleich die Gefahr einer Strandung. Der Wind/Strom sollte nicht zu stark sein, eine gut geschützte Bucht ist einer weit offenen natürlich vorzuziehen. Diese Vorgaben können selbstverständlich nicht immer eingehalten werden.&lt;br /&gt;
Vorsicht ist an der Lee-Seite steiler Klippen angebracht: hier besteht die Gefahr von Fallböen, also plötzlich auftretenden, starken Böen, die von den Klippen herabwehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz&#039;&#039;&#039;: Die Ankerbucht muss selbstverständlich über hinreichend Platz verfügen. Zu beachten ist, dass das Schiff sich um 360° um den Anker drehen kann (schwojen). Das muss bei der Wahl des Ankerplatzes mit einbezogen werden, innerhalb des Schwojkreises muss also an jedem Punkt genügend Wassertiefe sein. In Tidengewässern vergrössert sich der Schwojkreis bei fallendem Wasser, bei steigendem Wasser verringert sich die Haltekraft des Ankers (steilerer Kettenwinkel) - also ggf. Kettenlänge anpassen oder Ankerplatz wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzip des Ankers ==&lt;br /&gt;
[[Bild:PrinzipPflugscharanker.png|thumb|right|300px|Prinzip eines Pflugscharankers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne, auf Yachten geläufige Anker sind Pflugscharanker (auch CQR genannt) oder vergleichbare Anker nach selben Funktionsprinzip. Diese Anker graben sich ähnlich eines Pflugs in den Grund. Dadurch wird eine optimale Haltekraft im Bezug auf das Ankergewicht erreicht. Ein noch besseres Leistungsgewicht haben Delta-Plattenanker, auch Danforth-Anker, für die allerdings die meisten Bughalterungen auf Segelyachten nicht ausgelegt sind. Auf großen Schiffen sind sie fast nur noch anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die von historischen Zeichnungen und Symbolen bekannten Stockanker haben im Vergleich dazu meist zwei Flunken, von denen sich jeweils nur einer eingraben kann. Damit erreicht man nur die halbe Effizienz im Vergleich zu einem Pflugscharanker, dafür kann man ihn aber auch auf steinigen und bewachsenen Grund einsetzen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Funktionsprinzip von Pflugscharankern hat jedoch auch zur Folge, dass die Zugkraft aus einer bestimmten Richtung, waagerecht angreifen muss. Eine senkrechte Zugrichtung oder eine Zugrichtung aus der falschen Richtung kann den Anker ausbrechen lassen. Für die waagerechte Zugkomponente ist die Ankerkette verantwortlich. Durch das hohe Gewicht der Kette bleibt ihr Ende auch bei stärkstem Zug auf dem Grund liegen. Es muss natürlich genug Kette ausgebracht worden sein (daher ist die Kettenlänge ein wichtiger Sicherheitsaspekt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine plötzliche Winddrehung kann die Ursache für einen Zug aus der falschen Richtung sein. Zwar hilft auch hier die Kette, ein plötzlichen Zugrichtungswechsel lässt sich aber nur schwer verhindern. Eine entsprechende Ankerwache ist bei drehenden Winden zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ankergewicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wieviel Anker braucht das Boot? Nach einer Faustregel gilt für den CQR: Länge des Bootes in Fuß = Gewicht des Ankers in (engl.) Pfund. Demnach wäre für ein 40 ft. Boot ein 40lbs. Anker ausreichend (1lbs=0,45..kg).&lt;br /&gt;
Abhängig vom Wirkprinzip sind die Herstellerempfehlungen dann sehr unterschiedlich. Plattenanker können eher leichter sein, Stockanker dagegen sehr viel schwerer.&lt;br /&gt;
Beim beliebten Bügelanker wird gar nicht die Bootslänge zugrundegelegt, sondern das Gewicht des Bootes.&lt;br /&gt;
Generell hält der Anker natürlich umso besser, je schwerer er ist. Da die Tendenz zu immer größeren Booten ungebrochen ist, kommt man für das Ankergewicht schnell in einen Bereich, in dem man den Anker nicht mehr ohne weiteres von Muskelkraft ohne Hilfsmittel bewegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankermanöver ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1. Anker klar machen und Crew einweisen: Ein oder zwei Crewmitglieder gehen nach vorn an den Anker. Sie lösen den Anker, so dass er frei hängen kann. Auf Kommando lassen sie den Anker bis zum Grund fallen und fieren anschließend die Kette auf, dass sie möglichst gerade zum Liegen kommt. Sie müssen die Kettenlänge abschätzen und Bescheid geben, wenn hinreichend Kette gegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Kette über Markierungen verfügt, sollen Sie die Länge anhand der Länge zählen und nicht nur schätzen. Übliche Markierungen sind direkt am Anker 1 mtr, ab 5 mtr werden 2,5 mtr markiert, ab 10-20 mtr werden dann 5 mtr markiert. Ist Ihre Kette länger als 50 mtr, finden Sie alle 10 - 25 mtr Markierungen, je nach Schiffsbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein PI x Daumenwert reicht grundsätzlich. Kettenlänge auslaufen lassen sollen Sie bei ruhigen Gewässern 3-5fache Tiefe, in Tidengewässern je nach Tidenhub 5-7fach der Länge oder mehr bei grossem Tidenhub. Die Grundregel lautet: &amp;quot;Je mehr Kette, desto besser&amp;quot;. Der Rudergänger teilt ihnen daher die aktuelle Wassertiefe und notwendige Kettenlänge mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2. Ankerplatz erkunden: Es empfiehlt sich, den möglichen Schwojkreis vor dem Ankermanöver mit Blick auf das Echolot abzufahren, um sicherzugehen, dass rund um den Ankerpunkt die Wassertiefe hinreichend ist. So kann man sichergehen, dass das Boot auch einen 360°-Kreis um den Anker drehen kann, ohne zu stranden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;3. Anker fallen lassen: der Ankermann signalisiert guten Ankergrund, der Rudergänger stoppt das Schiff in den Wind auf. Wenn das Schiff steht (oder leicht rückwärts läuft), gibt er das Kommando &amp;quot;Fallen Anker&amp;quot;. Er teilt dem Ankermann auch die Wassertiefe mit, damit dieser weiß, wieviel Kette er geben soll. Fallen Anker kann man gut steuern, indem die Kette aus der Bremse des Spills gefahren wird. Also nicht die Kette elektrisch wegfieren (Batteriekapa, Motorbelastung etc) sondern kontrolliert aus der Bremse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende sollte der Anker auch wirklich im Mittelpunkt des zuvor abgefahrenen Schwojkreises zum Fassen kommen. Das regelt der Ankermann, indem er den Rudergänger anweist, wo er den Mittelpunkt notiert hat und vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;4. Anker ausbringen: Kettenlänge mindestens &#039;&#039;&#039;5-fache Wassertiefe !&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt; Boot rückwärts laufen lassen (bei Bedarf Maschine rückwärts einkuppeln), die Kette wird kontinuierlich nachgegeben. Ggf. Kettenlauf stoppen und die Kette etwas straffen lassen. Ziel ist es, sie möglichst gerade auszulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;5. Anker kontrollieren: ist die notwendige Kettenlänge ausgebracht, muss der Ankerhalt kontrolliert werden. In der Regel reicht es, mit eingekuppeltem Rückwärtsgang im Leerlauf die Ankerkette anzuspannen und über Peilung zweier Objekte an Land den Sitz des Ankers sicherzustellen (siehe [[#Ankerwache]], bzw. Ankerpeilung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kette nicht ausrauschen lassen - sie ist im schlimmsten Fall am Ende nicht mit dem Schiff verbunden! Auf möglichst senkrechtes Hochlaufen der Kette zur Winsch achten, sonst springt sie leicht ab, was vor allem auf Charteryachten passieren kann.&lt;br /&gt;
* Bei elektrischen Winden aufpassen, dass diese nicht überhitzen. Besser in Schüben arbeiten&lt;br /&gt;
* Bei elektrischen Ankerwinschen die Kette beim Anker aufholen im Kettenkasten in Kreisen legen. Wenn sich ein unkontrollierten Haufen bildet kann die Kette von der Winsch springen und unkontrolliert ausrauschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kette im Ankerkasten am Besten mit einer Stange (z.B. dem Handgriff für die Winsch) im Kasten ordnen, niemals mit der Hand, da erhebliche Verletzungsgefahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauscht die Kette aus, kann es helfen, mit dem Fuß vorsichtig von oben die Kette leicht anzutippen, damit diese wieder in die Winsch einrastet. Im Zweifel die Kette aber ausrauschen lassen. Das Ankermanöver niemals Barfuß durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tipps:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der Ankermann sieht den Grund am besten. Wenn der Boden stellenweise Steine oder Bewuchs aufweist, kann er Bescheid geben, wenn die aktuelle Stelle frei ist&lt;br /&gt;
* Je mehr Kette man ausbringt, umso besser ist der Halt des Ankers. Durch das Gewicht der Kette und durch das horizontale Angreifen am Ankerstock reisst der Anker nicht so schnell aus.&lt;br /&gt;
[KOMMENTAR: Der Halt des Ankers ist durch den Untergrund bestimmt auf den er fällt. Die Länge der anschließend ausgebrachten Kette ist davon erst mal unabhängig. Es dauert nur länger, bis das Boot auf Drift geht, da die Kette bei großer ausgebrachter Länge ein entsprechendes Gewicht hat, bis der Anker dann, wenn er nicht hält, über den Grund zieht. --&amp;gt; Trügerische Sicherheit: viel hilft nicht immer viel!] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um sicher zu gehen, wie der Anker liegt und ob er sich gut eingegraben hat, sollte der Anker abgetaucht oder mit einem Sichtkasten oder ähnlichem überprüft werden.&lt;br /&gt;
* Die Ankerkette sollte beim Auslegen in gerader Linie gelegt werden. Bei zuviel Kette am gleichen Ort kann ein Kettenwuhling entstehen.&lt;br /&gt;
* Beim Einfahren des Ankers kann der Ankermann mit der Hand oder Fuß an der Kette fühlen, ob die Kette ruckt. Hierzu wird die stehende Kette leicht von oben berührt. Schleift der Anker über den Grund, sind entsprechende Vibrationen bzw. ein Rucken zu spüren.&lt;br /&gt;
* Die Ankerwinsch ist &#039;&#039;nicht geeignet&#039;&#039;, den Zug der Kette aufzunehmen. Sie muss mit einem Kettenstopper entlastet werden. Dafür gibt es spezielle Kettenklauen, die ausserbord über die Kette geschoben und die Leinen durch die Bugklüse geführt an der Vorschiffklampe belegt werden. Ersatzweise hilft auch ein durch die Kette gezogener Festmacher oder eine Leine mit Stopperstek (achtung: geringere Zugfestigkeit bei dünnem Material!). Dadurch werden gleichzeitig störende Kettengeräusche reduziert. . Durch eine leicht asymmetrische Ausrichtung des Boots zur Kette läßt sich mitunter auch das Schwojen reduzieren. Dazu befestigt man einen Festmacher mitttels Stopperstek an der Kette und führt die Leine über die mittlere oder hintere Klüse auf eine Klampe.&lt;br /&gt;
* Manche Ankertypen graben sich besser ein, wenn bei &amp;quot;Fallen Anker&amp;quot; leichte Fahrt rückwärts gemacht wird. Sie &amp;quot;fliegen&amp;quot; dann mit der Flunke nach unten dem Boden zu. Zu hohe Fahrt kann aber auch im Gegenteil das Eingraben verhindern, weil der Anker über den Grund &amp;quot;hüpft&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*In solchen Fällen hilft nur ein Gewichtsanker oder ein Leichtanker (Stockanker, Bruceanker, Bügelanker, Plattenanker, Fortressanker. Es gibt noch sndere Typen).&lt;br /&gt;
* Viele Ankerwinden verfügen über eine Kupplung, die es erlaubt, auch bei defekter Elektrik den Anker fallen zu lassen. Da diese Kupplung mitunter zum Festbacken neigt, empfiehlt es sich, die Ankerwinsch regelmässig zu warten und die Kupplung immer mal wieder zu lösen.&lt;br /&gt;
* Sollte ein Anker im Sturm stark belastet werden, so daß die Gefahr des Ausbrechens des Ankers befürchtet wird, kann man ihn auch entlasten, indem man die Maschine mitlaufen läßt. Hierbei sollte man sich darauf beschränken, lediglich den Gang einzulegen und mit niedriger Drehzahl zu fahren. Eine Erhöhung der Drehzahl benötigt nur mehr Sprit, was die Laufdauer reduziert und bietet mitunter sogar weniger Effekt, weil die Schraube ihre Traktion im Wasser verliert - &amp;quot;die Schraube strudelt nur noch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
[[Bild:Trippleine_393.gif|thumb|right|300px|Die Trippleine]]&lt;br /&gt;
* Generell sollte man immer eine Tripleine am Anker befestigen. Dies gilt insbesondere, wenn die Gefahr besteht, dass der Anker sich in fremden Murings verhakt, der Ankergrund unrein ist oder über Felsspalten verfügt. Dies umso mehr, wenn die Wassertemperaturen einen Taucheinsatz zur Bergung des Ankers aufwendig erscheinen lassen. Die Tripleine wird am entgegengesetzten Ende zum Kettenschäkel am Ankerstock befestigt, um den Anker notfalls quasi rückwärts auf dem Grund zu ziehen. Meist existiert eine entsprechende, eigene  Öse. Die Tripleine sollte möglichst wenig Auftrieb haben und massiv genug sein, um einen Anker zu hieven. Nach Lehrbüchern und Zubehörhandel wird die Trippleine an einer eigenen Markierungsboje befestigt. In der Praxis hat sich bewährt, daß man die Trippleine einfach parallel zur Ankerkette zum Boot zurückführt und mit ausreichend Lose im Bugbereich befestigt. Auch eine kürzere Tripleine genügt, wenn sie direkt an der Kette mit einem Stopperstek befestigt wird (Länge = doppelte Wassertiefe). Notfalls kann man die Tripleine auch nachträglich tauchend befestigen (aber nicht jeder schafft 10 m Wassertiefe). Wer nicht zu lange ankert, kann mit Hilfe eines Blocks am Anker die Länge der Tripleine vom Boot so aus einstellen, dass die Ankerboje immer über dem Anker schwimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankerwache ==&lt;br /&gt;
[[Image:Ankerpeilung.png|right|thumb|150px|Ankerpeilung - schon eine leichte Positionsänderung führt zu einem deutlichem Auswandern der Peilung]]&lt;br /&gt;
Ankerwache ist angebracht bei&lt;br /&gt;
* Wechselhaftem Wetter oder erwarteter Wetteränderung&lt;br /&gt;
* Schlechtem Ankergrund&lt;br /&gt;
* Starkem Wind oder Seegang&lt;br /&gt;
* In Tidengewässern zu Zeiten stärksten Stroms und beim Kentern der Tide ein MUSS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ankerwache dient der Kontrolle des Ankers und der Ankerbedingungen, aber auch der anderen Ankerlieger; Selbst wenn man selbst gewissenhaft ankert, kann es sein, dass andere ins driften kommen und das eigene Schiff gefährden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig von den bestehenden und erwarteten Bedingungen kann die Ankerwache unterschiedlich gestaltet sein. Der typische Fall ist ein regelmäßiger Blick alle 1-2 Stunden auf das Wetter, um zu kontrollieren, ob sich die Windrichtung geändert und ob der Wind zugenommen hat (drehender Wind kann den Anker ausbrechen lassen). Bei starkem Wind kann eine häufige Kontrolle notwendig sein, ob man selbst oder andere ins slippen kommen. Extreme Formen der Ankerwachen können so aussehen, dass die Crew seeklar bereitsteht um ohne Verzögerung den Ankerplatz verlassen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei viel freiem Raum zu anderen Schiffen und/oder Land kann man die Tiefenwarnung des Lots und die GPS Warneinrichtung bei Positionsabweichung zur Überwachung mitbenutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
=== Vermuren ===&lt;br /&gt;
Zwei Anker werden V-förmig ausgebracht, um den Schwojkreis zu begrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternative ist das Anschäkeln des Zweitankers mit einer 5 bis 10 m langen Kette oder Ankertrosse an die Kette des Bugankers nach den ersten 5 bis 10 m. Dabei kann man nach dem Fallenlassen des Bugankers die Kette oder Trosse des Zweitankers anschäkeln und beim weiteren Fieren der Kette des Bugankers den Zweitanker in möglichst großer Entfernung zum Buganker fallenlassen bei gleichzeitig kurzer Kettendistanz zwischen den beiden Ankern. Anders gesagt, sollte die Kette des Zweitanker vor dem Fallenlassen möglichst auf Zug kommen. Danach läßt man noch weitere 5 bis 10 m Kette auslaufen. Die Anker sind dann quasi Y-förmig ausgebracht. Neben einem relativ kleinen Schwojkreis hat man damit eine Konfiguration, die auch bei wechselnden Wind- und Stromrichtungen erhöhten Halt bietet, weil die Anker nicht komplett um 180 Grad verdreht, sondern wechselweise belastet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkatten ===&lt;br /&gt;
Zwei Anker werden an einer einzelnen Ankerleine ausgebracht um die Haltekraft zu erhöhen. Hierzu wird der Zweitanker mit einer Trosse hinter den Hauptanker gehängt, so daß er als zweites im Wasser eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankern mit Landfeste ===&lt;br /&gt;
Beim Ankern mit Landfeste soll primär der Schwojkreis reduziert werden, indem das Boot zusätzlich mit einer langen Leine von 40 bis 50 m an Land festgemacht wird. Damit eignet sich diese Methode generell nur für Ankerplätze, bei denen der Grund zum Ufer hin relativ steil ansteigt und dort über geeignete Möglichkeiten zum Festmachen in unmittelbarer Ufernähe verfügt, also Felsbrocken, Spalten für Felshaken, von örtlichen Segelclubs eingelassene Ringe, notfalls auch Bäume. In einer Bucht, in der bereits Boote vor Anker liegen, sollte man sich eher nach deren Ankermethode richten, da ein unterschiedlicher Schwojkreis zu erhöhter Kollisionsgefahr der Ankerlieger untereinander führen kann.&lt;br /&gt;
Die Ankermethode selber unterscheidet sich nur geringfügig vom Festmachen im Hafen vor Buganker mit Heckleinen zum Kai. Der Unterschied ist hauptsächlich, daß die Heckleine länger ist und mit dem Beiboot ausgebracht werden muß, weil man meist nicht so dicht ans Ufer fahren kann, daß dort ein Helfer aussteigen kann. Man ankert also zunächst ganz normal mit Buganker und bringt danach die Landfeste aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landfeste kann statt mit dem Beiboot auch unkompliziert von einem Schwimmer ausgebracht werden (Flossen), vor allem eine schwimmende Polypropylen-Leine, oder man nimmt einen Fender als Auftriebshilfe mit. Wenn ein Beiboot und genügend Crew zur Verfügung steht, kann es sich empfehlen, ein Crewmitglied mit der späteren Landfeste schon vor Beginn des Ankermanövers zum Festmachen an Land zu schicken. Das Crewmitglied wartet dann mit der Landfeste im Beiboot und diese kann nach Einfahren des Bugankers zügig am Heck festgemacht werden. Die Gefahr, dass das Boot während des Ausbringens der Landleine vertreibt, wird verringert. Wird die Landfeste direkt an einem Fels befestigt, schützt ein Kettenring um den Fels vor dem Durchscheuern der Leine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil des Ankerns mit Landfeste ist, das das Boot sich anschließend nicht mehr eigenständig in Wind und Strom ausrichten kann. So bietet man etwaigen Seitenwind oder seitlichem Seegang die maximale Angriffsfläche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erprobte, aber wenig bekannte, alternative Methode, die dieses Problem umgeht, ist das &#039;&#039;&#039;Vermuren mit einer Landfeste&#039;&#039;&#039;. Hierbei wird die Landfeste nicht auf einer Heckklampe belegt, sondern ähnlich wie beim [[Ankern#Vermuren | Vermuren]] zweier Anker direkt an der Kette des Bugankers befestigt. Man läßt also den Buganker fallen bis er auf Grund liegt, schäkelt die Landfeste an der Bugankerkette an, gibt die üblichen drei bis fünf Bootslängen an Kette und fiert dabei die Landfeste mit. Anschließend bringt man die Landfeste per Beiboot an Land und holt die Leine gut an, bevor man sie an einem geeigneten Punkt festmacht. Idealerweise verläuft nun die Landfeste über den Seegrund zum Anker samt Vorläufer und bildet somit auch kein Hindernis für andere Boote an der Wasseroberfläche. Insbesondere sorgt diese Methode aber auch für einen flachen Zugwinkel. Die Ankertrosse oder Ankerkette kann anschließend auch wieder etwas verkürzt werden. Der Schwojkreis ist etwas höher als bei der oben beschriebenen Methode, mit Landfeste zu ankern, bietet aber dafür den Vorteil, daß das Boot sich frei im Wind drehen kann und somit die minimale Windangriffsfläche von vorne bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankern unter Segel ===&lt;br /&gt;
Das Manöver unterscheidet sich kaum vom Ankern unter Maschine, außer daß man das Großsegel stehen läßt und mit dessen Hilfe den Anker eingräbt. Die Vorsegel sollte man möglichst bergen, um ein freies Vordeck zu haben. Danach befestigt man einen Bullenstander an der Baumnock (so dieser nicht sowieso ständig gefahren wird) und führt ihn über einen Block nach achtern auf eine Winsch. Anschließend kreuzt man etwas über dem geplanten Ankerplatz, um ihn zu erkunden und fährt dann einen [[Aufschießer]]. Kurz vor Stillstand läßt man den Anker fallen und gibt langsam Kette. Manche Kielboote, insbesondere Langkieler tendieren dazu, nur wenig Rückwärtsfahrt zu machen und dann sollte man das Großsegel mittels Bullenstander backdrücken. Das Boot wird dann nach achtern abtreiben bis der Anker gefaßt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Segeln den Anker aufnehmen geht einfach, indem die Segel gesetzt werden, das Boot daher auf den Anker segelt, und die Kette/Leine leicht und schnell eingeholt werden kann. Ausbrechen des Ankers wie üblich durch Welle, sonst durch Krängung oder viel Kraft. Anschliessend einholen, verpacken und den Kurs abstecken. Das geht schnell und leise und stört die Nachbarn nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist es, daß man einen Ankerplatz wählt, der ausreichend Raum zum Aufkreuzen bietet, um notfalls, also insbesondere bei slippenden Anker unter Segeln Anker auf zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manöver]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.66.60.52</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=St_Tropez&amp;diff=27045</id>
		<title>St Tropez</title>
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		<updated>2012-07-05T11:57:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.66.60.52: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Côte d&#039;Azur]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Frankreich]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;43.278705&amp;quot; lon=&amp;quot;6.661491&amp;quot; zoom=&amp;quot;13&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
43.270546, 6.663972, Anse de Canebiers&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll man über Saint Tropez sagen? Im Reiseführer heisst es, hier seien die Frauen hübscher und williger, die Männer reicher und großzügiger. Heute herrscht in St. Tropez eine eher seltsame Mischung bestehend aus den - vorwiegend - Neureichen und unzähligen Tagestouristen, die hierher kommen, um genau diese paar Reichen und Berühmten zu sehen. So kann es sein, dass man ganzen Busladungen aus Castrop Rauxel begegnet, die hoffen, in St. Tropez Brad Pitt, Angelina Jolie, oder mindestens Brigitte Bardot zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem, ein Besuch von St Tropez lohnt sich schon alleine, um all dieses einmal selbst zu erleben. Außerdem sind die Yachten im Stadthafen wirklich beeindruckend, das Städtchen eigentlich wirklich sehenswert und die Strände im Süden umwerfend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hafen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen von Saint Tropez besteht im wesentlichen aus zwei Teilen. Heute ist der alte Stadthafen den Riesenyachten vorbehalten, auf denen meistens nur die Crew, eher selten auch der Eigner anzutreffen ist. Meistens sind nur der Skipper, der Maschinist und die Stewardess an Bord. Übrigens gibt es auch hier eine Zweiklassengesellschaft: Während die &amp;quot;kleineren&amp;quot; Yachten im Hafenbecken an der Promenade liegen, müssen die größeren entlang des Hafenkais festmachen und die ganz großen kommen gar nicht in den Hafen, sondern sie liegen draußen vor Anker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentliche Yachthafen liegt am Ostende vom Ort, man biegt nach der Einfahrt rechts ab. Da der Hafen meistens voll ist, sollte man in jedem Fall die Capitainerie auf UKW Kanal 9 anrufen, um einen Liegeplatz zugewiesen zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie nicht anders zu erwarten sind die Liegeplatzgebühren hier auch etwas höher, man muss sich St. Tropez halt leisten können. Daher ist es eine durchaus empfehlenswerte Alternative, die Nacht in der Anse de Canebiers zu ankern, am Morgen zum Landgang den Hafen anzusteuern, und danach weiter zu segeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anse de Canebiers&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anse de Canebiers liegt knapp eine Seemeile östlich von St. Tropez und ist sowohl als Tages- wie Nachtankerplatz sehr beliebt. Vom Ankerplatz hat man einen herrlichen Blick auf die Villen oberhalb von St. Tropez. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte einen Ankerplatz möglichst weit innen suchen, je nach vorherschenden Windrichtung an der Ost- oder der Westseite der Bucht. Leider ist es oft unruhig am Ankerplatz; sowohl der Ausflugsverkehr, wie auch die Wellen vorbeifahrender Boote sorgen für einen gewissen Trubel. Nach Norden ist die Bucht völlig ungeschützt, dann heisst es schleunigst weg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Fuß ist man von hier schnell nach St. Tropez gelaufen (ca. 2,5km bis zum alten Hafen). Das Dinghi kann man auf den Sandstrand ziehen. Die Straße ist direkt hinter dem Strand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:AnsedeCanebiers1.jpg|Anse de Canebiers, Blick nach Norden&lt;br /&gt;
Image:AnsedeCanebiers2.jpg|Anse de Canebiers, Blick nach Nordwesten&lt;br /&gt;
Image:AnsedeCanebiers3.jpg|Anse de Canebiers, Südufer - Sandstrand&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An Land&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr reizvoll ist die Umgebung von St. Tropez, die zum Verweilen einlädt. Ein absoluter Höhepunkt ist der &amp;quot;Plage de Pampelonne&amp;quot;, der lange Sandstrand im Osten zwischen dem Ort und dem Cap Cammarat. Ein kilometerweiter Strand mit vielen, zum Teil sehr guten Restaurants. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sehenswert sind die anderen Orte der Umgebung, wie Ramatuelle und Gassin im Süden sowie [[ Grimaud]] und [[Cogolin]] an der Westseite der Bucht von St. Tropez.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man hier jedoch in der Hochsaison mit dem Auto unterwegs ist (man kann in St Tropez allerdings auch Mofas mieten - sehr empfehlenswert), wird man sich im Dauerstau wiederfinden. Die gesamte Küstenstrasse zwischen [[Frejus]] und St Tropez - gut 50 Kilmeter - ist dann Stoßstange an Stoßstange. Hier bewegt sich der Verkehr bestensfalls im Schritttempo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Tbd_tropez01.jpg|Der Hafen von St Tropez in der Nebensaison&lt;br /&gt;
Image:Tbd_tropez02.jpg|St Tropez&lt;br /&gt;
Image:Tbd_tropez03.jpg|Hafenpromenade&lt;br /&gt;
Image:Tbd_tropez04.jpg|Im Ort&lt;br /&gt;
Image:Stropez1.jpg|Zitadelle, Cimitiére marin&lt;br /&gt;
Image:Stropez2.jpg|Ort von See aus&lt;br /&gt;
Image:Stropez3.jpg|Starclipper vor St. Tropez&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[category:Côte d&#039;Azur]]&lt;br /&gt;
[[Category:Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.66.60.52</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Cavalaire-sur-Mer&amp;diff=27044</id>
		<title>Cavalaire-sur-Mer</title>
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		<updated>2012-07-05T11:43:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.66.60.52: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Côte d&#039;Azur]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Frankreich]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;43.172&amp;quot; lon=&amp;quot;6.535&amp;quot; zoom=&amp;quot;14&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cavalaire sur Mer liegt südlich von [[St Tropez]] entlang der Küste zwischen den Iles d&#039;Hyeres und Cap Camarat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hafen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Hafen von Cavalaire liegt am Westende einer großen Bucht und teilt sich in zwei Becken, den Port Public im Westen und dem Port Privé im Osten. Als Gast macht man macht am Empfangskai im Port Public fest oder ruft die Capitainerie auf UKW Kanal 12 an, um einen Liegeplatz zugewiesen zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An Land&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cavalaire entspricht allen Erwartungen an einen Badeort an der Côte d&#039;Azur mit allen Annehmlichkeiten, verschiedenen Shops, wöchentlichem Markt und natürlich vielzähligen Restaurants. Am Hafen gibt es zusätzlich einen täglichen Fischmarkt mit umfangreichem, jedoch nicht ganz günstigem Angebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich vom Hafen erschließt sich ein langer und sehr beliebter Badestrand, der in verschiedene Abschnitte unterteilt ist. Hier kann sich die Crew auch mal eine ausgedehnte Strandpause gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[category:Côte d&#039;Azur]]&lt;br /&gt;
[[Category:Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.66.60.52</name></author>
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		<title>Cavalaire-sur-Mer</title>
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		<updated>2012-07-05T11:42:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.66.60.52: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Côte d&#039;Azur]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Frankreich]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cavalaire sur Mer liegt südlich von [[St Tropez]] entlang der Küste zwischen den Iles d&#039;Hyeres und Cap Camarat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hafen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Hafen von Cavalaire liegt am Westende einer großen Bucht und teilt sich in zwei Becken, den Port Public im Westen und dem Port Privé im Osten. Als Gast macht man macht am Empfangskai im Port Public fest oder ruft die Capitainerie auf UKW Kanal 12 an, um einen Liegeplatz zugewiesen zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An Land&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cavalaire entspricht allen Erwartungen an einen Badeort an der Côte d&#039;Azur mit allen Annehmlichkeiten, verschiedenen Shops, wöchentlichem Markt und natürlich vielzähligen Restaurants. Am Hafen gibt es zusätzlich einen täglichen Fischmarkt mit umfangreichem, jedoch nicht ganz günstigen Angebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich vom Hafen erschließt sich ein langer und sehr beliebter Badestrand, der in verschiedene Abschnitte unterteilt ist. Hier kann sich die Crew auch mal eine ausgedehnte Strandpause gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[category:Côte d&#039;Azur]]&lt;br /&gt;
[[Category:Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.66.60.52</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Villefranche&amp;diff=27042</id>
		<title>Villefranche</title>
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		<updated>2012-07-05T11:38:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.66.60.52: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Côte d&#039;Azur]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Frankreich]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;43.693446&amp;quot; lon=&amp;quot;7.320843&amp;quot; zoom=&amp;quot;13&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
43.694563, 7.317066, Rade de Villefranche&lt;br /&gt;
43.703842, 7.308689, Villefranche&lt;br /&gt;
43.698505, 7.307316, Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Villefranche und die Rade de Villefranche gehören zu den schönsten Plätzen entlang der Côte d&#039;Azur. Tagsüber liegen hier unzähliche Motor- und Segelyachten vor Anker, von denen die Mehrzahl den Ankerplatz aber gegen Abend verlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Villefranche selbst ist eine &amp;quot;Perle&amp;quot; als Ort und hat seinen ursprünglichen Charme noch erhalten. Die engen und steilen Gassen, die traumhafte Uferpromenade, sowie der kleine Strand in der Nähe zum Bahnhof laden zum verweilen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beste Weg den ort zu besuchen ist mit dem Dingi vom Ankerplatz in der Rade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hafen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Yachthafen von Villefranche liegt etwas südlich vom Ort und bietet sich insbesondere als Ausweichhafen an, sollte der Ankerplatz zu unruhig oder gar gefährlich werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Stadthafen ist den einheimischen Fischern und den Transferbooten der Kreuzfahrtschiffe vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Rade de Villefranche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ansteuern der Rade de Villefranche mag man zuerst erschrecken. Meistens liegen ein oder zwei Kreuzfahrtschiffe in der Einfahrt vor Anker, die von hier ihre Passagiere an- und ablanden. Hat man diese aber erst mal passiert, eröffnet sich die Traumbucht. Man ankert entweder vor dem Ort Villefranche (unsauberer Grund) oder in der Anse de l&#039;Esplamador auf fünf bis zehn Meter Wassertiefe. Sollte es tagsüber mal voll sein, kann man am Abend noch mal einen besseren Platz suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger Wermutstropfen der Rade de Villefranche ist, dass sie nach Süden offen ist. Somit kann es recht unruhig werden, wenn die Wellen heranrollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Versorgung:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Villefranche gibt es mehrere Einkaufsmöglichkeiten, einen täglichen Markt am Vormittag sowie die üblichen Restaurants, Bäcker, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
file:is_villefranche.jpg|Blick auf Villefranche&lt;br /&gt;
file:is_villefranche3.jpg|Von Jean Cocteau bemalte Kapelle von Villefranche&lt;br /&gt;
file:is_villefranche2.jpg|Rade de Villefranche&lt;br /&gt;
file:is_villefranche4.jpg|Rade de Villefranche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Links&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.villefranche-sur-mer.com | Offizielle Tourismuswebsite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[category:Côte d&#039;Azur]]&lt;br /&gt;
[[Category:Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.66.60.52</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=C%C3%B4te_d%27Azur&amp;diff=27041</id>
		<title>Côte d&#039;Azur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=C%C3%B4te_d%27Azur&amp;diff=27041"/>
		<updated>2012-07-05T11:09:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.66.60.52: /* Kleine Revierkunde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;43.417019&amp;quot; lon=&amp;quot;6.676941&amp;quot; zoom=&amp;quot;9&amp;quot; width=&amp;quot;700&amp;quot; height=&amp;quot;450&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
43.52251, 7.061932, Ile Sainte-Marguerite&lt;br /&gt;
43.510061, 7.039272, Ile Saint-Honorat&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigation|Seegebiet = [[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Côte d&#039;Azur]]|Politisch = [[Europa]] &amp;gt; [[Frankreich]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Côte d’Azur ist nicht festgelegt und hat keinen verbindlichen Charakter. Sie stammt von dem französischen Schriftsteller Stephen Liégard. Er verwendete sie in seinem Buch über diesen Küstenstreifen, das 1887 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
Für ihn reichte die Côte d’Azur von Menton im Osten, bis Hyéres im Westen.&lt;br /&gt;
Andere Autoren, wie Erika und Klaus Mann (1931) sahen die westliche Grenze gar bei Marseille.&lt;br /&gt;
Politisch gesehen teilt sich die Côte d’Azur in die Regionen Var und Alpes-Maritimes.&lt;br /&gt;
Es wird vorgeschlagen, die Einteilung von  &lt;br /&gt;
{{Buch|Autor=Gernot Firsching|Titel=Revierführer Côte d&#039;Azur|Zusatz=Pietsch Verlag, 2001|ASIN=3613503697}}&lt;br /&gt;
zu übernehmen. Danach erstreckt sich die Côte d’Azur von Sanary-sur-Mer im Westen bis Menton im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Côte d´Ázur&#039;&#039; hat gute Vorteile. Sie ist ein Traum, wenn man ein paar Ecken sehen will, die man im Mittelmeer nicht vermutet, dazu ein gutes Segelrevier. Außerdem ist man schnell da, das reduziert mal wieder die Kosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafenstädte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sanary-sur-Mer]] · [[Toulon]] · [[St Mandrier]] · [[Hyeres]] · [[Bormes-Les-Mimosas]] · [[Cavalaire-sur-Mer]] · [[St Tropez]] · [[Cogolin]] · [[Ste Maxime]] · [[Frejus]] · &lt;br /&gt;
[[St Raphael]] · [[Cannes]] · [[Antibes]] · [[Villefranche]] · [[Beaulieu]] · [[Monaco]] ·&lt;br /&gt;
[[Menton]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inseln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;43.161116&amp;quot; lon=&amp;quot;6.289673&amp;quot; zoom=&amp;quot;9&amp;quot; height=&amp;quot;225&amp;quot; controls=&amp;quot;large&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
43.006656, 6.205902, [[Ile de Porquerolles]]&lt;br /&gt;
43.010673, 6.38855, [[Port-Cros]]&lt;br /&gt;
43.0433, 6.464767, [[Ile du Levant]]&lt;br /&gt;
43.078919, 5.784302, [[Iles Des Embiez]]&lt;br /&gt;
43.52251, 7.061932, Ile Sainte-Marguerite&lt;br /&gt;
43.510061, 7.039272, Ile Saint-Honorat&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Iles Des Embiez]] · [[Ile de Porquerolles]] · [[Port-Cros]] · [[Ile du Levant]] · &lt;br /&gt;
[[Iles de Lérins]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ankerbuchten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anse de l&#039;Estagnol]] · [[Anse de Gau]] · [[Rade de Villefranche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleine Revierkunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Küstenstrich zwischen [[Marseille]] und Menton zeichnet sich durch seine Vielfalt an Formen und Farben aus. Das fängt gleich östlich von [[Marseille]] an. Grell weiß strahlen Kalkfelsen, verbergen sich die tief einge-schnittenen [[Die Calanques zwischen Marseille und Cassis|Calanques-Fjorde]]. Hinter [[Cassis]] changiert die Farbe des Steins ins Ocker. Auch die vorgelagerten Inseln strotzen vor Formen und Farben: Auf der [[Ile de Porquerolles]] funkeln helle Strände vor unberührten grünen Kiefernwäldern, [[Port-Cros]] betört mit smaragdgrünem Wasser. Der Ort zählt sicher zu den besten Törn-Tipps: Wer hier anlandet, wähnt sich fast auf einer kleinen Antilleninsel. Am Fuße eines alten Wachtturms stehen wenige Häuser, davor recken sich Palmen in&lt;br /&gt;
den Himmel. Im Hintergrund wuchert tiefgrüne Vegetation.&lt;br /&gt;
Weitere Geheimtipps, von denen die meisten Skipper keinerlei Ahnung haben. Zum Beispiel die [[Anse de l&#039;Estagnol]] beim Cap Bénat. Fünf Meilen von Hyères entfernt finden Segler hier eine wunderschöne Bucht mit bewachsenen Ufern und kristallklarem Wasser über hellem Sandgrund. Nahe dem Cap Camarat liegt ein weiterer sehenswerter Ort: das Cap Taillat. Auch hier ankern selbst im Sommer erstaunlich wenige Yachten vor einer Landschaft, die auf den ersten Blick unberührt erscheint. Vielleicht liegt es daran, dass die Landspitze unter Naturschutz gestellt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer lieber mal etwas mondäner unterwegs sein möchte, ist im Stadthafen von Cannes sehr gut aufgehoben. Die Uferpromenade direkt neben dem Café Festival (Filmfestspiele Cannes mit der berühmten Treppe) lädt zu einem sehenswerten und erlebnisreichen Altstadt-Bummel ein. Und wer glaubt, dass man hier horrende Liegeplatzgebühren zahlt: Fehlanzeige! 2007 kostete hier der Liegeplatz für eine 50 Fuß Yacht gerade mal € 34,00. Für die Côte ein sagenhaftes Schnäppchen. Cannes vorgelagert befindet sich die Passage zwischen der Ile St.Maguerite und Ile St.Honorat. Manchmal kann man hier über die Decks zur anderen Insel laufen, oft aber auch in Ruhe 3 m über Sand und Seegras karibisch ankern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Segeltage mit stetigen Winden von 3 bis 5 Beaufort. Auch in der Vor- und Nachsaison darf man noch mit herrlich warmem Wetter rechnen, Tiefdruckgebiete aus der Westwinddrift ziehen dann jedoch häufiger durch. Starker [[Mistral]] aus nördlichen Richtungen reicht bis über den Golf von St. Tropez und tritt oft im Zusammenhang mit einem Tief bei Genua auf. Für Nachtfahrten ist die Küste ausreichend befeuert, das Lichtermeer drumherum macht die Szenerie ziemlich eindrucksvoll!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anreise ==&lt;br /&gt;
Man kann die Côte d&#039; Azur  aus Süd- und Westdeutschland sehr gut mit dem Auto erreichen. Die mautpflichtige Autobahnstrecke zu fahren bringt einen kleinen Zeitgewinn, kostet aber ca. 60 €. Über die Route Nationale kommt man in ca. 14 Stunden (reine Fahrzeit) auch dorthin. Die Strecke ist angenehm zu fahren und landschaftlich reizvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rheintalautobahn A5 bis Mulhouse oder alternativ die linksrheinische Strecke (A35) (mautfrei)&lt;br /&gt;
* auf der A36 (Frankreich) durch Mulhouse, dann die Autobahn verlassen und weiter auf der N83, nach Belfort, vorbei an Besancon, weiter nach Poligny, Lons-le-Saunier bis Grenoble&lt;br /&gt;
* Grenoble auf der A480 durchfahren&lt;br /&gt;
* weiter nach Sisteron, Sainte-Maximin-la-Sainte-Baume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt längs der Strecke Automatentankstellen die rund um die Uhr geöffnet haben und mit EC-Karte (nur die mit dem Chip!) funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Gernot Firsching|Titel=Revierführer Côte d&#039;Azur|Zusatz=Pietsch Verlag, 2001|ASIN=3613503697}}&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Rod Heikell|Titel=Französische Mittelmeerküste und Korsika: Häfen und Ankerplätze|Zusatz=Delius Klasing Verlag; Auflage: 3., überarb. A. (1998)|ASIN=3892252351}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seegebiet]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[category:Côte d&#039;Azur]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.66.60.52</name></author>
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