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	<title>SkipperGuide - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-08T09:45:11Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Skye&amp;diff=13311</id>
		<title>Skye</title>
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		<updated>2008-10-05T14:57:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.217.86.60: /* Lage und Anfahrt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Atlantik]] &amp;gt; [[Hebriden]] &amp;gt; [[Innere Hebriden]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Schottland]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;57.524672&amp;quot; lon=&amp;quot;-6.328125&amp;quot; zoom=&amp;quot;8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
57.597599, -6.369324, Uig&lt;br /&gt;
57.419446, -6.199379, Portree&lt;br /&gt;
57.906093, -6.789551, Tarbert (Harris)&lt;br /&gt;
57.63364, -7.168579, Lochmaddy (North-Uist)&lt;br /&gt;
57.097468, -5.927124, Ardvasar&lt;br /&gt;
57.30279, -5.72937, Kyle of Lochalsh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Anfahrt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skye ist die größte Insel der Inneren Hebriden mit der Hauptstadt Portree. Reist man mit dem Auto an, wird man aus der Richtung von Oban kommend die Fähre Mallaig-Ardvasar (Caledonian McBrayne)nehmen. Meist kommt man jedoch von Fort William und fährt dann über die Brücke (mautpflichtig) am Kyle of Lochalsh. Eine weitere Fährverbindung verkehrt am Nordende des Sound of Sleat über den [[Kyle Rhea]]. Die Passage dauert kaum 10 min, und die kleine Autofähre verkehrt nach Bedarf für denselben Preis wie die Brückenmaut. Allerdings ist die Zufahrtstrasse am Mainland nur mäßig ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anfahrtmöglichkeit bietet sich per [http://www.firstgroup.com/scotrail/sites/files/pdf/North%20Highlands.pdf First ScotRail mit den North Highland Lines] von Inverness aus an, der in [[Kyle of Lochalsh]] endet. [[Inverness]] verfügt über einen Verkehrsflughafen mit Verbindungen von British Midland und EasyJet nach London. Ab Kyle existieren öffentliche Busverbindungen zu allen größeren Orten auf Skye.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seegebiet um die [[Innere Hebriden|Inneren Hebriden]] ist durch die vorgelagerten [[Äußere Hebriden|Äußeren Hebriden]], auch &#039;&#039;Western Isles&#039;&#039; genannt, gut gegen die Unbilden des [[Atlantik]] und nordwestliche Tiefausläufer geschützt.&lt;br /&gt;
Die See nördlich von Skye wird als &#039;&#039;The Minch&#039;&#039; bezeichnet, zwischen [[Harris]] und Skye als &#039;&#039;Little Minch&#039;&#039;. Südlich liegt die Sea of the Hebrides.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Yachtsport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der geschützten Lage gibt es etwas Yachtsport in der Region und auch einige Charterbasen für Bareboat oder auch Kojencharter.&lt;br /&gt;
Dennoch ist das Revier nicht einfach: nicht nur wegen der oft rauhen Witterung, sondern auch wegen des nicht unerheblichen [[Schottland#Navigation und Gezeiten|Tidenhubs]] von 2-3m und den damit verbundenen Strömungen. Stromgeschwindigkeiten bis 8 kn treten im Kyle Rhea zwischen dem Südausgang des Kyle of Lochalsh und dem Nordende des Sound of Sleat auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brücke bei Kyle of Lochalsh ist ausreichend hoch, um auch von großen Segelyachten passiert werden zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sichere Liegeplätze gibt es im Hafen von Portree an den ausliegenden Bojen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Ausrüstungs- wie auch Chartermöglichkeiten gibt es am Südende der Sleat-Halbinsel in Ardvasar, direkt neben dem Fähranleger für die Fähre nach [[Mallaig]]. Mark und Charmian Entwistle betreiben seit Jahren neben einer Charterbasis mit knapp 10 Booten eine kleine Werft mit tidenabhängigen Travellift. An den Mooringbojen der Basis können auf Anfrage  auch Transityachten bis ca. 14 m Länge festmachen und mit Hilfe eines Schwimmschlauchs Wasser bunkern. Anlanden kann man per Dinghi hinter der alten Kaimauer an einem neu errichteten Schwimmsteg. Direkt  daneben liegt eine Jugendherberge, aber man kann auf Nachfrage hin auch in der Werft duschen, die allerdings eine halbe Stunde Fußweg entfernt am Ortseingang von Ardvasar liegt. &lt;br /&gt;
Bei starkem Ostwind liegt man hier zwar sicher, aber sehr unbequem, weil die Mooringketten sehr schwer und kurz sind. Dann sollte man sich  besser verlegen in eine der Buchten am Mainland auf der gegenüberliegenden Seite des [[Sound of Sleat]]. Mallaig selber bietet nur wenige Festmachemöglichkeiten, aber nördlich davon gibt es geeignete Ankerbuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel ist in die Gebiete zweier Clans geteilt, die sich früher auch heftige Kämpfe um die Vormachtstellung lieferten.&lt;br /&gt;
Der Norden gehörte den Mcleods, mit dem Stammsitz Dunvegan Castle.&lt;br /&gt;
Im Süden herrschten die McDonalds auf Armadale Castle (nahe bei Ardvasar).&lt;br /&gt;
Beide Clans betreuen heute ihre weltweit verstreuten Mitglieder und archivieren die Verwandschaftsverhältnisse in den jeweiligen Schlössern, wo die derzeitigen Chiefs ihren Wohnsitz haben.&lt;br /&gt;
Wer sich mit der lokalen Sprache des Gälischen näher vertraut machen will, kann in der Gaelic Scool im Clan Donald Center in Ardvasar einen Kurs belegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Skye1.gif|Pittoreske Häuschen am Hafen in Portree&lt;br /&gt;
Image:Skye2.gif|Bojenfeld im Hafen von Portree&lt;br /&gt;
Image:Skye3.gif|Freshwater-Lough auf der Halbinsel Trotternish&lt;br /&gt;
Image:Skye5.gif|The Kiltrock &lt;br /&gt;
Image:Skye6.gif|Uig und die Fähre nach Tarbert([[Harris]]) bzw. Lochmaddy ([[North Uist]])&lt;br /&gt;
Image:Skye7.gif|Die berühmten Red Cuillin&lt;br /&gt;
Image:Skye8.gif|Lough Harport direkt vor der Talisker Distillery&lt;br /&gt;
Image:Skye9.gif|Brücke über den Kyle of Lochalsh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.skye.co.uk/ Official Website for Skye, Lochalsh and Raasay]&lt;br /&gt;
* [http://www.skyeyachts.co.uk/ skyeyachts.co.uk-Bareboat und Skippered Charter in Ardvasar]&lt;br /&gt;
* [http://www.castlekeep.co.uk/news.php Castlekeep - Handgeschmiedete keltische und schottische Schwerter]&lt;br /&gt;
* [http://www.uisge.com/ud/talisker.html Talisker Distillery]&lt;br /&gt;
* [http://www.dunvegancastle.mmidev.co.uk/ Dunvegan Castle der Mcleods]&lt;br /&gt;
* [http://www.clandonald.com/ Armadale Castle der McDonalds]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Innere Hebriden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Schottland]]&lt;br /&gt;
[[category:Innere Hebriden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.217.86.60</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:MOB_Man%C3%B6ver_mit_Q-Wende&amp;diff=13224</id>
		<title>Diskussion:MOB Manöver mit Q-Wende</title>
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		<updated>2008-09-29T13:25:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.217.86.60: Keine Raumschotkurse?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Warnung am Ende des Artikels vor dem Fahren des Manövers auf raumen Kurses verstehe ich nicht.&lt;br /&gt;
Ist es denn nicht so, dass das ein Manöver ist, dass man insbesondere dann fährt, wenn man eh schon, also bereits vor dem MOB-Event auf raumen Kurs unterwegs ist? Dann gibt es doch sowieso nur noch Anluven, Wende und Nahezuaufschießer, oder?&lt;br /&gt;
Jetzt mal abgesehen davon, das Raumschotkurse eigentlich als sicher gelten und nur Vorwindkurse ein Patenthalsenrisiko bergen.&lt;br /&gt;
Also ich verstehe den Absatz nicht. --[[Benutzer:88.217.86.60|88.217.86.60]] 15:25, 29. Sep. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.217.86.60</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Sicherheitseinweisung&amp;diff=13223</id>
		<title>Sicherheitseinweisung</title>
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		<updated>2008-09-29T13:05:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.217.86.60: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationTörndurchführung}}&lt;br /&gt;
Die Sicherheitseinweisung dient dazu, die Crew mit den Sicherheitseinrichtungen einer Yacht vertraut zu machen. Hier geht es nicht primär darum, eine Checkliste abzuspulen, sondern die Einweisung so zu gestalten, dass jedes Crewmitglied die sicherheitsrelevanten Belange versteht und sich im Notfall richtig verhalten kann.&lt;br /&gt;
Abhängig von den Vorkenntnisse kann eine Sicherheitseinweisung länger oder kürzer dauern. Es kann auch sinnvoll sein, die Einweisung in zwei Gruppen durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychologisches Gespür ist insbesondere bei der Einweisung von Segelneulingen erforderlich. Immerhin bespricht man während der Einweisung eine Menge Worst-Case Szenarien, noch bevor man losgesegelt ist. Es ist wichtig, den Mitseglern den nötigen Respekt vor bestimmten Einrichtungen und Situationen zu vermitteln, man sollte sie aber auch nicht nachhaltig verschrecken. Insbesondere Segelneulinge wissen oft nicht, was bei dem Törn auf sie zukommt. Nicht vergessen: Krisensituationen sind extrem seltene Ausnahmefälle, die sich fast immer durch umsichtiges Verhalten vermeiden lassen. Man sollte nicht vergessen, dass Segeln nicht gefährlicher als Autofahren ist und ein Törn ja auch der Erholung dienen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchgeführte Sicherheitseinweisung ist aus rechtlichen Gründen unbedingt im Logbuch zu dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
*;Eine Hand für&#039;s Schiff : Immer festhalten! Unabhängig von Wetter und Seegang muss man immer eine Hand frei haben, mit der man sich festhält. Eine kleine Welle kann bereits jemanden zum Stürzen bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Schuhe : die Verletzungsgefahr auf einer Segelyacht ist vergleichsweise hoch - neben der Bewegung des Bootes stellen Leinen, Klampen und sonstige Einrichtungen eine Gefahr für die Zehen dar. Insbesondere nachts, aber auch tagsüber ist geeignetes Schuhwerk zu tragen.&lt;br /&gt;
Geeignetes Schuhwerk meint vor allem in Hinsicht auf Rutschfestigkeit bei trockenem oder nassem Deck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;[[Seekrankheit]] : Seekrankheit kann ein Sicherheitsrisiko darstellen. Neben Ausfall von Crewmitgliedern kann die Lethargie Betroffener ein Problem für sie selbst und für die Sicherheit des Schiffes werden. Daher frühzeitig das Entstehen von Seekrankheit durch frische Luft und Rudergehen verhindern und vermeiden, dass sich Crewmitglieder zu sehr psychisch reinsteigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Alkohol : Für den Schiffsführer unter deutscher Flagge und in deutschen Küstengewässern gilt die 0,5 Promille-Grenze wie im Straßenverkehr. Auf Charterbooten im Ausland oder in ausländischen Küstengewässern können andere Grenzwerte gelten. Der Schiffsführer muss zudem die Sicherheit seiner Crew sicherstellen. Übermäßiger Alkoholkonsum der Crew können dabei ein Sicherheitsrisiko darstellen. Diese Vorgabe muss der Crew kommuniziert werden, um spätere Missverständnisse zu vermeiden. &lt;br /&gt;
:Die Regelungen bezüglich Alkoholkonsum vor Anker werden regional unterschiedlich ausgelegt. Es ist jedoch zu bedenken, dass bei ungünstigem Liegeplatz das Schiff jederzeit auslaufbereit sein muss.&lt;br /&gt;
:In der Berufsschiffahrt gilt heutzutage in der Regel ein absolutes Alkoholverbot an Bord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==An Deck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Gasflasche: Lage und Funktionsweise erklären, Ventil zu-/aufdrehen. Sicheres Absperren muß von allen an Bord befindlichen Crewmitgliedern verstanden und umsetzbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Luken:Bei Segelmanöver immer die Luken schließen. Auf die Verletzungsgefahr hinweisen, wenn man in eine offene Luke tritt.&lt;br /&gt;
Sicherstellen, das eine Person verantwortlich den Verschluß aller Luken und Ventile prüft und rückmeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Lenzpumpe:Kurz Verwendung skizzieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Notpinne:Aus Backkiste rausholen, Verwendung vorführen oder zumindest andeuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Rettungsinsel:Einsatz beschreiben, Hinweis, dass nur bei Feuer und Sinken ausgebootet werden darf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Feuer:Löschversuche nur bei entstehendem Brand. Hinweisen, das brennender GFK äußerst giftig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;MOB:Verhalten und Rollenzuweisung erläutern und Einsatz von Rettungsring, Rettungskragen etc. beschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Rettungswesten : Anlegen und schauen, dass sie passend eingestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Lifebelt : Wird bei Wind ab 5 Bft, entsprechendem Seegang, bei Nacht, auf Kommando oder aufgrund des persönlichen Sicherheitsbedürfnisses getragen. Zeigen, wie er zu verwenden ist und wo man sich wie einpicken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Niedergang : immer gut festhalten, aufpassen, dass man nicht runterfällt. Bei Arbeiten am Baum ggf. das Schot schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Winschbedienung : Vorführen, wie man die Winschen bedient und seine Finger schützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Verhalten Nachts : Überbordgehen ist nachts absolut gefährlich, daher immer Rettungsweste und Lifebelt tragen (genaue Sichereinweisung in das Nachtsegeln sollte direkt vorher und ausführlich geschehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unter Deck ==&lt;br /&gt;
*;Feuerlöscher:Lagerort und Bedienung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Seeventile:Aufgabe, Lage und Bedienung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Batterie-Hauptschalter : Verwendung, wenn es nach verbrannter Isolierung riechen sollte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Seekarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;[[Seenot Signalmittel]]: Wann? Welche? Wie benutzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Funkgerät: Absetzen des DSC-Notsignals und der allgemeinen Bedienung beschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Wasserverbrauch: Trinkwasser ist knappes Gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Bedienung Gas und Ofen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Strom-Verbrauch: Strom kommt aus Batterien und ist entsprechend knapp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Kühlschrank: extremer Stromfresser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notrollen ==&lt;br /&gt;
In der Literatur wird häufig auf die Festlegung von Notrollen hingewiesen. In einer Notrolle werden bestimmte Crewmitglieder für bestimmte Aufgaben in einer konkreten Notsituation (Feuer, Wassereinbruch, MOB, Verletzter) benannt. Über Sinn und Unsinn kann gestritten werden.&lt;br /&gt;
Fraglich bleibt, wie viel von den Verhaltensregeln im Gedächtnis geblieben ist, wenn Tage später tatsächlich ein Notfall eingetreten ist. Oder, was ist, wenn der Feuerlöscherbeauftrage gerade in der Koje liegt und schläft oder am anderen Ende des Schiffes ist?&lt;br /&gt;
[[Category:Seemannschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.217.86.60</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Anluven&amp;diff=13222</id>
		<title>Diskussion:Anluven</title>
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		<updated>2008-09-29T12:48:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.217.86.60: /* Link auf Wikipedia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Link auf Wikipedia ==&lt;br /&gt;
Da man ja bei Wikipedia nicht abschreiben sollte, aber dort dieser Sachverhalt gut beschrieben und illustriert wird, habe ich hier diesen Weblink auf Wikipedia erstellt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ist das wohl machbar, oder sollte man hier das nochmal beschreiben?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;--[[Benutzer:Legolas13|Legolas13]] 15:22, 27. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich hab&#039; hier zwar nichts zu sagen, finde aber, daß Abschreiben bei Wikipedia eigentlich kein Problem sein sollte. Es kommt wohl mehr darauf an, ob es von Art und Umfang reinpasst. Immerhin sind die Inhalte dann hier und man muß nicht den link verfolgen, was praktisch ist.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 08:14, 28. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Im Grunde gebe ich Dir vollkommen recht. Allerdings machen die Wikipedianer ein unglaubliches Theater, was man alles zu beachten hätte, wenn man copy&amp;amp;paste macht, dass es schon mehr einer Konterkarierung der Intention der GFDL gleicht. Nachdem hier bei den Artikeln was anderes als GFDL als Lizenz steht, werden sie sich da früher oder später erst recht mit Macht drauf stürzen. Mit Verlinkung derer kompletten Historie, etc.. Das hält zwar keiner Überprüfung nach den Anforderungen des deutschen Urheberrechts hinsichtlich Schöpfungshöhe stand, aber das hält Heerscharen von Administratoren und solchen, die es werden wollen, nicht davon ab, Tag für Tag fremde Website auf Duplikate zu überprüfen.&lt;br /&gt;
::Um nicht den falschen Eindruck zu erwecken: Von Rechtsstreitigkeiten auf Basis ihrer etwas eigenen Interpretation der GFDL habe ich noch nie gehört, auch wenn sie es immer wieder androhen. Aber die endlosen Meckereien von denen will man sich nicht wirklich antun. Nein, ansonsten habe ich keine Vorurteile gegen Admin- äh Wikipedia. ;-)&lt;br /&gt;
::Vorschlag: Notfalls nacherzählen und sich dabei auch von Lehrbüchern inspirieren lassen. Eigentlich sollte ja jeder, der hier so schreibt, in der Lage sein, &amp;quot;Anluven&amp;quot; ohne fremde Hilfe erklären zu können. Weblink ist wirklich höchstens Notbehelf. Von trivialen Fällen wie diesem mal abgesehen, ist die seemannschaftliche Kompetenz der Artikel auf Wikipedia auch sehr, äh, gemischt. Ums mal vorsichtig zu sagen. Das zu korrigieren, habe ich aber schon länger aufgegeben.&lt;br /&gt;
::Ich habe übrigens auch nix zu sagen. ;) --[[Benutzer:88.217.86.60|88.217.86.60]] 14:48, 29. Sep. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.217.86.60</name></author>
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