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	<title>SkipperGuide - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-07T22:21:10Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Agathonisi&amp;diff=50256</id>
		<title>Agathonisi</title>
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		<updated>2021-04-24T23:22:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: /* Hafen Agathonisi */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Dodekanes]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Die Insel &#039;&#039;&#039;Agathonisi&#039;&#039;&#039; liegt circa fünfzehn Seemeilen südlich von [[Samos]]. Es gibt verhältnismäßig wenig Tourismus, allgemein scheint hier noch alles einen sehr geruhsamen Weg zu gehen. Für den Segler sehr interessant ist der Umstand, daß die Insel über eine bei den sommerlichen Bedingungen besten Schutz bietende Bucht verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:centre=37.4577,26.9666|width=500|height=350|zoom=13|;&lt;br /&gt;
37.4577,26.9666~ ~ ~ ~ ~[[#Hafen Aghatonisi|Hafen]];&lt;br /&gt;
37.4594,26.9910~ ~ ~ ~ ~[[#Ost-Bucht|Ost-Bucht]];&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hafen Agathonisi===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_27.397_N_026_57.992_E|37° 27.40&#039;N, 026° 57.99&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man ankert frei vor dem Scheitel der Bucht oder geht an den nördlichen Teil des Fähranlegers. Farbmarkierungen kennzeichnen den Bereich, der für die Fähren frei zu halten ist. Einlaufende Fähren, allen voran die Katamarane, können gehörigen Schwell verursachen - besonders zu beachten, falls man längsseits liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Liegeplatz der Guarda Civil (gelb gekennzeichnet), den man benutzen kann, wenn diese nicht da ist, bekommt man sogar Strom. 2008 tauchte diese mitten in der Nacht auf, so dass wir unseren Liegeplatz räumen mussten. Waren aber nach ein paar Stunden wieder verschwunden. Laut Aussage von Evi liegen sie eher selten dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 habe ich beobachtet, dass ein großes griechisches Kriegsschiff den gesamten Kai belegt. Allerdings kommen die nur zum Baden. Um 18 Uhr legte das Schiff wieder ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem kleinen, freundlichen Fischerort gibt es ansonsten nur sehr einfache Einkaufsmöglichkeiten. In den Sommermonaten haben einige wenige Tavernen geöffnet, wir haben die namens &#039;&#039;Seagull&#039;&#039; besucht und sind dort bestens versorgt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu erwähnen wäre auch die Taverne George, auf der östlichen Seite des kleinen Naturhafens, oberhalb des Fähranlegers. Der Besitzer betreibt diese mit seiner deutschen Frau Sabine. Hier gibt es für meine Begriffe den besten Saganaki im ganzen Dodekanes, selbst hergestellt aus der Milch der eigenen Ziegen. Duschen stehen für die Gäste ebenfalls zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juni 2012: An der Betonpier direkt vor dem Ort kann man nur mit Heckanker und Bug voraus anlegen (Steine).Vorsicht, Wassertiefe im linken Teil der Pier ca. 1,60 m, weiter nach rechts (osten) wird es dann für Kielboote zu flach. Bei Einlaufen der Fähre entsteht kräftiger Schwell, sodaß der Bugkorb aufschlagen kann. Vor dem kleinen Strand gibt es viel Platz zum ankern (Sand-/Kiesgrund). Die Bucht ist sehr gut gegen nördliche Starkwinde geschützt. &amp;lt;ref&amp;gt;Besucht im Juni 2012 bei starkem Nord-Wind (Rainer)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ost-Bucht ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|A|37_27.5_N_026_59.52_E|37° 27.5&#039;N, 026° 59.52&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich des kleinen Ortes gibt es eine weitere kleine und sehr tief einschneidende Bucht. Am nördlichsten Zipfel der Bucht kann man in völliger Abgeschiedenheit wunderbar Ankern. Wir haben uns bei leichten Winden mit zwei langen Landleinen vorne und hinten fixiert und lagen wie in Abrahams Schoß. Sehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
So abgeschieden die Insel auch ist, es zeigen sich doch auch - etwas unheimliche - Spuren der Welt. An der Ostküste erkennt man öfter Reste von kleinen Schlauchbooten und Kleidung am Strand. Sie stammt zumeist von afrikanischen Flüchtlingen, die über die Türkei in die EU fliehen. Mit kleinen Schlauchbooten starten sie von der nahegelegenen türkischen Küste und paddeln bis zur nächsten Insel. &amp;lt;ref&amp;gt;besucht im September 2008, bei leichten nördlichen Winden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Agathonisi01.jpg|Bucht östlich des Hauptortes&lt;br /&gt;
Bild:Agathonisi.jpg|Blick über den Ort auf den Fähranleger&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationsstand und -quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.hafenfuehrer.at/aegaeis2/text/097.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Südliche Sporaden}}&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dodekanes]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Axel/Vorlage&amp;diff=17632</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Axel/Vorlage</title>
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		<updated>2009-10-20T16:46:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: Die Seite wurde neu angelegt: Hallo Axel, den Antritt, die Seitenstrukturen für vergleichbare Themnbereiche zu harmonisieren finde ich gut. Wir sollten aber m.E. Häfen und ggf Ankerbuchten getrenn...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo Axel,&lt;br /&gt;
den Antritt, die Seitenstrukturen für vergleichbare Themnbereiche zu harmonisieren finde ich gut. Wir sollten aber m.E. Häfen und ggf Ankerbuchten getrennt betrachten von Revieren, Inseln, Küstenabschnitten etc.[[Benutzer:Thiger|Thiger]] 18:46, 20. Okt. 2009 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Dat%C3%A7a&amp;diff=17588</id>
		<title>Datça</title>
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		<updated>2009-10-18T17:04:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Datca Stadt 2009.jpg|thumb|400px|right|Datca Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt &#039;&#039;&#039;Datca&#039;&#039;&#039; liegt etwa in der Mitte an der Südküste der gleichnamigen Halbinsel. Es ist ein lebhafte Stadt mit einer vorgelagerten, mit Palmen bewachsenen Halbinsel die die beiden Hafenbecken in ein südliches und nördliches Becken trennt. Gäste nehmen vorzugsweise den südlichen Hafen und liegen direkt am Yachtkai vor der Restaurantmeile. Die Aktivitäten an der Pier sind vielfältiger Natur und lassen in der Hochsaison nur eine wirklich todmüde Crew in ungestörten Schlaf fallen.&lt;br /&gt;
Weiter südlich von der Pier im Südhafen beginnt der Badestrand. Direkt hinter dem Strand liegt ein kleiner Süsswassersee der aus einer Quelle gespeist wird und ebenfalls zum Baden einläd.&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;36.725058&amp;quot; lon=&amp;quot;27.690182&amp;quot; zoom=&amp;quot;15&amp;quot; width=&amp;quot;600&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
36.722615, 27.68898, Süfhafen&lt;br /&gt;
36.719176, 27.686491, Süsswassersee mit Quelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
Von Süden kommend erkennt man die Hügel der Halbinsel mit auffälligen, kasernenartigen Gebäuden schon von weitem. Die südöstlich der Stadt vorgelagerte Landspitze umrundet man in gebührendem Abstand den hier sind zahllose Klippen vorgelagert. Bereits in der Bucht läßt man die Halbinsel an Steuerbord liegen und erkennt dann bereits die Pier vor der Restaurant-Meile.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liegeplatz ==&lt;br /&gt;
Im Südlichen Hafen geht man vor den Restaurants mit Buganker an die Pier. In 2009 haben wir hier keine Liegegebühr entrichten müssen. Ankern kann man in der Bucht auf 4 bis 6 m Wassertiefe. Der Ankergrund ist schlickig und teilweise bewachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung ==&lt;br /&gt;
In Datca gibt es alles. Wasser und Strom an der Pier. Unzählige Restaurants und Supermärkte direkt dahinter. Das Restaurant &amp;quot;Maradona&amp;quot; , mit toller Aussicht über den Hafen, aber nur von der hinteren Straßenreihe zugänglich, ist besonders zu empfehlen. Die Preise liegen zwar um ca. 20 % über dem Niveau der Nachbarn, aber es lohnt sich. Versuche die türkischen Maultaschen und du vergisst die schwäbischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datca ist Port of entry. Polizei und Zoll befinden sich am Ende des Südhafens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
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		<title>Datça</title>
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		<updated>2009-10-18T17:02:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: Die Seite wurde neu angelegt: Datca Stadt  == Lage und Umgebung == Die Stadt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datca&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt etwa in der Mitte an der Südküste der gleichnamigen H...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Datca Stadt 2009.jpg|thumb|400px|right|Datca Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt &#039;&#039;&#039;Datca&#039;&#039;&#039; liegt etwa in der Mitte an der Südküste der gleichnamigen Halbinsel. Es ist ein lebhafte Stadt mit einer vorgelagerten, mit Palmen bewachsenen Halbinsel die die beiden Hafenbecken in ein südliches und nördliches Becken trennt. Gäste nehmen vorzugsweise den südlichen Hafen und liegen direkt am Yachtkai vor der Restaurantmeile. Die Aktivitäten an der Pier sind vielfältiger Natur und lassen in der Hochsaison nur eine wirklich todmüde Crew in ungestörten Schlaf fallen.&lt;br /&gt;
Weiter südlich von der Pier im Südhafen beginnt der Badestrand. Direkt hinter dem Strand liegt ein kleiner Süsswassersee der aus einer Quelle gespeist wird und ebenfalls zum Baden einläd.&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;36.725058&amp;quot; lon=&amp;quot;27.690182&amp;quot; zoom=&amp;quot;15&amp;quot; width=&amp;quot;600&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
36.722615, 27.68898, Süfhafen&lt;br /&gt;
36.719176, 27.686491, Süsswassersee mit Quelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
Von Süden kommend erkennt man die Hügel der Halbinsel mit auffälligen, kasernenartigen Gebäuden schon von weitem. Die südöstlich der Stadt vorgelagerte Landspitze umrundet man in gebührendem Abstand den hier sind zahllose Klippen vorgelagert. Bereits in der Bucht läßt man die Halbinsel an Steuerbord liegen und erkennt dann bereits die Pier vor der Restaurant-Meile.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liegeplatz ==&lt;br /&gt;
Im Südlichen Hafen geht man vor den Restaurant mit Buganker an die Pier. In 2009 haben wir hier keine Liegegebühr entrichten müssen. Ankern kann man in der Bucht auf 4 bis 6 m Wassertiefe. Der Ankergrund ist schlickig und teilweise bewachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung ==&lt;br /&gt;
In Datca gibt es alles. Wasser und Strom an der Pier. Unzählige Restaurants und Supermärkte direkt dahinter. Das Restaurant &amp;quot;Maradona&amp;quot; , mit toller Aussicht über den Hafen, aber nur von der hinteren Straßenreihe zugänglich, ist besonders zu empfehlen. Die Preise liegen zwar um ca. 20 % über dem Niveau der Nachbarn, aber es lohnt sich. Versuche die türkischen Maultaschen und du vergisst die schwäbischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datca ist Port of entry. Polizei und Zoll befinden sich am Ende des Südhafens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Datei:Datca_Stadt_2009.jpg&amp;diff=17586</id>
		<title>Datei:Datca Stadt 2009.jpg</title>
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		<updated>2009-10-18T16:18:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: Datca Stadt, Türkei 2009&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Datca Stadt, Türkei 2009&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Marmaris_bis_Bodrum&amp;diff=17585</id>
		<title>Marmaris bis Bodrum</title>
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		<updated>2009-10-18T16:03:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Bodrum]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Türkei]] &amp;gt; [[Bodrum]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marinas und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datca]] &lt;br /&gt;
* [[Knidos]] &lt;br /&gt;
* [[Orhaniye]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stub]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Thiger&amp;diff=17584</id>
		<title>Benutzer:Thiger</title>
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		<updated>2009-10-18T14:30:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: Die Seite wurde neu angelegt: irgendwo in der Ägäis  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willkommen auf meiner Seite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Ich bin dann wohl der &amp;quot;Alte&amp;quot; hier,  denn wenn ich mich so auf den...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:Thiger.jpg|thumb|right|400px|irgendwo in der Ägäis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Willkommen auf meiner Seite&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dann wohl der &amp;quot;Alte&amp;quot; hier,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
denn wenn ich mich so auf den Benutzerseiten umschaue, bin ich mit Jahrgang 1954 schon eher ein Fossil. Aber ich kann noch ohne Stock laufen und finde auch die Tasten auf dem PC noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Segeln kam ich vor mehr als 30 Jahren, als mein Freund mich 1977 einmal mit seiner Jolle mit genommen hat. Danach war für mich klar: Sowas muß ich haben! Im Laufe der Jahre rückte dann das &amp;quot;Kloo-Schiff-Segeln&amp;quot; immer mehr an die Stelle des nassen Jollensports und vor einem Jahr habe ich mich dann entgültig von meiner inzwischen in die Jahre gekommenen Super-Ticki getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute mache ich nur noch Fahrtensegeln. Meistens reicht die Zeit für 3 bis 4 Wochen im Jahr in den unterschiedlichsten Revieren. Während anfangs Ostsee, Nordsee und Wattensee die bevorzugten Reviere waren, zieht es mich zunehmend mehr in die wärmeren Gefilde. Das Mittelmehr, hier ist besonders die kroatische Adria zu erwähnen, Sizilien, Griechenland, Türkei, waren die Reviere der letzten Zeit. An fernen Gestaden habe ich Südthailand kennengelernt und werde es sicherlich wiederholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SkipperGuide finde ich eine gute Idee. Ich beschäfftige mich auch beruflich mit Wikis und bin deshalb fest davon überzeugt, dass dies hier eine erfolgreiche Sache wird. Denn mit jedem neuen Nutzer wächst der Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Daten==&lt;br /&gt;
Email: hj@thi-ger.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrgang: 1954&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohnort: Eifel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Datei:Thiger.jpg&amp;diff=17583</id>
		<title>Datei:Thiger.jpg</title>
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		<updated>2009-10-18T14:03:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: Thiger 2009&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Thiger 2009&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Beiliegen&amp;diff=17582</id>
		<title>Beiliegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Beiliegen&amp;diff=17582"/>
		<updated>2009-10-18T13:11:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Beiliegen.JPG|thumb|400px|right|Die 3 Phasen des Beidrehens]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beiliegen&#039;&#039;&#039; ist die stabile Lage eines Segelbootes dies sich aus dem Manöver &#039;&#039;&#039;Beidrehen&#039;&#039;&#039; ergibt. &lt;br /&gt;
Beim Beiliegen liegt das Schiff unter voller Beseglung stabil und treibt quer über die Lee-Seite ab. Dabei schiebt es keine Lage und da es in das vom Bootsrumpf beruhigte Wasser hineinschiebt, sind auch die Wellenbewegungen stark gedämpft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Manöver eignet sich hervorragend zum [[Reffen]] des Großsegels. In einer mit Damen besetzten Crew wird es auch gerne genutzt, um den Besuch der &amp;quot;Keramikabteilung&amp;quot; zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Manöver vollzieht ich in drei Phasen (siehe Skizze):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1. Phase:=====&lt;br /&gt;
Aus einem [[Am-Wind-Kurs]] heraus wird eine Wende vorbereitet. Dabei bleibt das [[Vorsegel]] belegt. &lt;br /&gt;
=====2. Phase:=====&lt;br /&gt;
Nachdem der Bug durch den Wind gedreht hat, steht die Fock nun back. Gleichzeitig wird während des Wendens die [[Großschot]] weit aufgefiert. Sobald die back-gestellt Fock anfängt zu drücken, wird hart Gegenruder in den Wind gelegt. Mit aufgefiertem [[Großsegel]] und ohne Fahrt durchs Wasser kommt es dann nicht zur erneuten Wende. Das Boot pendelt sich ein.&lt;br /&gt;
=====3. Phase:=====&lt;br /&gt;
Das [[Ruder]] kann jetzt mit Anschlag nach Luv festgelegt werden. Die Fock steht back und ist ebenfalls festgelegt. Die Großschot ist lose und das Großsegel weht im Wind. Damit es nicht schlägt kann es leicht dicht geholt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Lage kann jetzt ein Reff ein oder ausgebunden werden. Beiliegend ist eine Schiff auch in der Schlussphase des [[Mann-über-Bord-Manöver]]s in einer stabilen Position um den Havarierten wieder sicher an Bord zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Manöver funktioniert auch bei [[Starkwind]] zuverlässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manöver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlegende Manöver]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Beiliegen&amp;diff=17581</id>
		<title>Beiliegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Beiliegen&amp;diff=17581"/>
		<updated>2009-10-18T12:52:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Beiliegen.JPG|thumb|400px|right|Die 3 Phasen des Beidrehens]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beiliegen&#039;&#039;&#039; ist die stabile Lage eines Segelbootes dies sich aus dem Manöver &#039;&#039;&#039;Beidrehen&#039;&#039;&#039; ergibt. &lt;br /&gt;
Beim Beiliegen liegt das Schiff unter voller Beseglung stabil und treibt quer über die Lee-Seite ab. Dabei schiebt es keine Lage und da es in das vom Bootsrumpf beruhigte Wasser hineinschiebt, sind auch die Wellenbewegungen stark gedämpft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Manöver eignet sich hervorragend zum [[Reffen]] des Großsegels. In einer mit Damen besetzten Crew wird es auch gerne genutzt, um den Besuch der &amp;quot;Keramikabteilung&amp;quot; zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Manöver vollzieht ich in drei Phasen (siehe Skizze):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Phase 1:&lt;br /&gt;
Aus einem [[Am-Wind-Kurs]] heraus wird eine Wende vorbereitet. Dabei bleibt das [[Vorsegel]] belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Phase 2:&lt;br /&gt;
Nachdem der Bug durch den Wind gedreht hat, steht die Fock nun back. Gleichzeitig wird während des Wendens die [[Großschot]] weit aufgefiert. Sobald die back-gestellt Fock anfängt zu drücken, wird hart Gegenruder in den Wind gelegt. Mit aufgefiertem [[Großsegel]] und ohne Fahrt durchs Wasser kommt es dann nicht zur erneuten Wende. Das Boot pendelt sich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Phase 3:&lt;br /&gt;
Das [[Ruder]] kann jetzt mit Anschlag nach Luv festgelegt werden. Die Fock steht back und ist ebenfalls festgelegt. Die Großschot ist lose und das Großsegel weht im Wind. Damit es nicht schlägt kann es leicht dicht geholt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Lage kann jetzt leicht ein Reff ein oder ausgebunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Manöver funktioniert auch bei [[Starkwind]] zuverlässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manöver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlegende Manöver]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Datei:Beiliegen.JPG&amp;diff=17580</id>
		<title>Datei:Beiliegen.JPG</title>
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		<updated>2009-10-18T12:09:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: Skizze Beiliegen
Quelle: Thiger&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Skizze Beiliegen&lt;br /&gt;
Quelle: Thiger&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
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		<title>Orhaniye</title>
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		<updated>2009-10-17T23:42:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Orhaniye-Bucht.JPG|thumb|400px|right|Text]]&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orhaniye (Keci Bükü)&#039;&#039;&#039; liegt am äußersten südöstlichen Ende der Bucht [[Hisarönü Körfezi]] in einem tiefen Einschnitt, welche im Norden von der langgstreckten Halbinsel [[Datca]] begrenzt wird. Am südöstlichen Ende der Bucht mündet ein kleiner Fluß, welcher eine Kiesbank die bis nahe an die Oberfläche reicht, aufgeschoben hat. Auf dieser Bank sind im Sommer meist Badende zu beobachten. Das Wasser reicht bis zu den Knien. Das Wasser ist in der Bucht nicht so klar wie sonst an der türkischen Küste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;36.762198&amp;quot; lon=&amp;quot;28.128004&amp;quot; zoom=&amp;quot;14&amp;quot; width=&amp;quot;600&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
36.756972, 28.129978, Kiesbank &lt;br /&gt;
36.753052, 28.128948, Restaurants mit Anlegern &amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ansteuerung == &lt;br /&gt;
Von Westen kommend öffnet sich die Orhaniye-Bucht an Steuerbord. Am Anfang der Bucht erkennt man schon von weitem die Marti Marina an der Ostküste. Folgt man der Bucht nach Süden, passiert man am besten die kleine Insel an der Ostseite. Nach weiteren 400 m achte man auf die Kiesbank, die bis nahe an die Wasseroberfläche reicht. Diese läßt man an Backbord liegen und erkennt dann bereits die Anleger der Restaurants. In 2009 waren es 5 Anleger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liegeplatz ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marti Marina&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Moderne Marina mit Hotel. 175 Plätze an Schwimmstegen. Strom, Wasser, Sanitäranlagen, Wäscherei. Restaurant, Cafe, Supermarkt&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stege vor den Restaurants&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Insgesamt gab es 2009 5 Anleger. Einer in höhe der kleinen Insel auf der Ostseite der Bucht. Wassertiefe ca. 3 m. 4 weitere befinden sich unmittelbar nebeneinader am südlichen Ende der Bucht. Wassertiefe 3 bis 4 m.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ankern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Westlich und südlich der kleinen Insel auf 10m mit guthaltendem Grund. &lt;br /&gt;
Knidos ist meist stark frequentiert und Ziel von vielen Touristengullets, die teilweise auch über Nacht bleiben. Bei starker Belegung des Hafens empfiehlt es sich, eine Landleine auszubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung ==&lt;br /&gt;
Das Iskele-Restaurant ist empfehlenswert. Gutes Preis-Leistungsverhältnis. Schöne Vorspeisenauswahl. Wasser und Strom am Steg mit Murings, für Restaurantbesucher kostenlos. &lt;br /&gt;
Den Service der anderen Restaurants haben wir nicht getestet.&lt;br /&gt;
Weitere Versorgungsmöglichkeiten: Minimarkt zwischen Kadir-Restaurant und Sunrise-Restaurant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
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		<title>Orhaniye</title>
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		<updated>2009-10-17T23:40:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Orhaniye-Bucht.JPG|thumb|400px|right|Text]]&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orhaniye (Keci Bükü)&#039;&#039;&#039; liegt am äußersten südöstlichen Ende der Bucht [[Hisarönü Körfezi]] in einem tiefen Einschnitt, welche im Norden von der langgstreckten Halbinsel [[Datca]] begrenzt wird. Am südöstlichen Ende der Bucht mündet ein kleiner Fluß, welcher eine Kiesbank die bis nahe an die Oberfläche reicht, aufgeschoben hat. Auf dieser Bank sind im Sommer meist Badende zu beobachten. Das Wasser reicht bis zu den Knien. Das Wasser ist in der Bucht nicht so klar wie sonst an der türkischen Küste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;36.762198&amp;quot; lon=&amp;quot;28.128004&amp;quot; zoom=&amp;quot;14&amp;quot; width=&amp;quot;600&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
36.756972, 28.129978, Kiesbank&lt;br /&gt;
36.753052, 28.128948, Restaurants mit Anlegern&lt;br /&gt;
== Ansteuerung == &lt;br /&gt;
Von Westen kommend öffnet sich die Orhaniye-Bucht an Steuerbord. Am Anfang der Bucht erkennt man schon von weitem die Marti Marina an der Ostküste. Folgt man der Bucht nach Süden, passiert man am besten die kleine Insel an der Ostseite. Nach weiteren 400 m achte man auf die Kiesbank, die bis nahe an die Wasseroberfläche reicht. Diese läßt man an Backbord liegen und erkennt dann bereits die Anleger der Restaurants. In 2009 waren es 5 Anleger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liegeplatz ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marti Marina&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Moderne Marina mit Hotel. 175 Plätze an Schwimmstegen. Strom, Wasser, Sanitäranlagen, Wäscherei. Restaurant, Cafe, Supermarkt&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stege vor den Restaurants&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Insgesamt gab es 2009 5 Anleger. Einer in höhe der kleinen Insel auf der Ostseite der Bucht. Wassertiefe ca. 3 m. 4 weitere befinden sich unmittelbar nebeneinader am südlichen Ende der Bucht. Wassertiefe 3 bis 4 m.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ankern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Westlich und südlich der kleinen Insel auf 10m mit guthaltendem Grund. &lt;br /&gt;
Knidos ist meist stark frequentiert und Ziel von vielen Touristengullets, die teilweise auch über Nacht bleiben. Bei starker Belegung des Hafens empfiehlt es sich, eine Landleine auszubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung ==&lt;br /&gt;
Das Iskele-Restaurant ist empfehlenswert. Gutes Preis-Leistungsverhältnis. Schöne Vorspeisenauswahl. Wasser und Strom am Steg mit Murings, für Restaurantbesucher kostenlos. &lt;br /&gt;
Den Service der anderen Restaurants haben wir nicht getestet.&lt;br /&gt;
Weitere Versorgungsmöglichkeiten: Minimarkt zwischen Kadir-Restaurant und Sunrise-Restaurant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
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		<updated>2009-10-17T23:31:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Orhaniye-Bucht.JPG|thumb|400px|right|Text]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orhaniye (Keci Bükü)&#039;&#039;&#039; liegt am äußersten südöstlichen Ende der Bucht [[Hisarönü Körfezi]] in einem tiefen Einschnitt, welche im Norden von der langgstreckten Halbinsel [[Datca]] begrenzt wird. Am südöstlichen Ende der Bucht mündet ein kleiner Fluß, welcher eine Kiesbank die bis nahe an die Oberfläche reicht, aufgeschoben hat. Auf dieser Bank sind im Sommer meist Badende zu beobachten. Das Wasser reicht bis zu den Knien. Das Wasser ist in der Bucht nicht so klar wie sonst an der türkischen Küste.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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36.753052, 28.128948, Restaurants mit Anlegern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Westen kommend öffnet sich die Orhaniye-Bucht an Steuerbord. Am Anfang der Bucht erkennt man schon von weitem die Marti Marina an der Ostküste. Folgt man der Bucht nach Süden, passiert man am besten die kleine Insel an der Ostseite. Nach weiteren 400 m achte man auf die Kiesbank, die bis nahe an die Wasseroberfläche reicht. Diese läßt man an Backbord liegen und erkennt dann bereits die Anleger der Restaurants. In 2009 waren es 5 Anleger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liegeplatz ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marti Marina&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Moderne Marina mit Hotel. 175 Plätze an Schwimmstegen. Strom, Wasser, Sanitäranlagen, Wäscherei. Restaurant, Cafe, Supermarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stege vor den Restaurants&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Insgesamt gab es 2009 5 Anleger. Einer in höhe der kleinen Insel auf der Ostseite der Bucht. Wassertiefe ca. 3 m. 4 weitere befinden sich unmittelbar nebeneinader am südlichen Ende der Bucht. Wassertiefe 3 bis 4 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ankern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Westlich und südlich der kleinen Insel auf 10m mit guthaltendem Grund. &lt;br /&gt;
Knidos ist meist stark frequentiert und Ziel von vielen Touristengullets, die teilweise auch über Nacht bleiben. Bei starker Belegung des Hafens empfiehlt es sich, eine Landleine auszubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung ==&lt;br /&gt;
Das Iskele-Restaurant ist empfehlenswert. Gutes Preis-Leistungsverhältnis. Schöne Vorspeisenauswahl. Wasser und Strom am Steg mit Murings, für Restaurantbesucher kostenlos. &lt;br /&gt;
Den Service der anderen Restaurants haben wir nicht getestet.&lt;br /&gt;
Weitere Versorgungsmöglichkeiten: Minimarkt zwischen Kadir-Restaurant und Sunrise-Restaurant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
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		<updated>2009-10-17T23:28:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: Orhaniye-Bucht (Keci Bükü, Türkei)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Thiger</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: Orhaniye-Bucht (Keci Bükü, Türkei).JPG&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Orhaniye-Bucht (Keci Bükü, Türkei).JPG&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
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		<title>Orhaniye</title>
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		<updated>2009-10-17T23:20:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[ Bild:xxx.jpg|thumb|400px|right|Text]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;36.762198&amp;quot; lon=&amp;quot;28.128004&amp;quot; zoom=&amp;quot;14&amp;quot; width=&amp;quot;600&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
36.756972, 28.129978, Kiesbank&lt;br /&gt;
36.753052, 28.128948, Restaurants mit Anlegern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orhaniye (Keci Bükü)&#039;&#039;&#039; liegt am äußersten südöstlichen Ende der Bucht [[Hisarönü Körfezi]] in einem tiefen Einschnitt, welche im Norden von der langgstreckten Halbinsel [[Datca]] begrenzt wird. Am südöstlichen Ende der Bucht mündet ein kleiner Fluß, welcher eine Kiesbank die bis nahe an die Oberfläche reicht, aufgeschoben hat. Auf dieser Bank sind im Sommer meist Badende zu beobachten. Das Wasser reicht bis zu den Knien. Das Wasser ist in der Bucht nicht so klar wie sonst an der türlischen Küste.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Westen kommend öffnet sich die Orhaniye-Bucht an Steuerbord. Am Anfang der Bucht erkennt man schon von weitem die Marti Marina an der Ostküste. Folgt man der Bucht nach Süden, passiert man am besten die kleine Insel an der Ostseite. Nach weiteren 400 m achte man auf die Kiesbank, die bis nahe an die Wasseroberfläche reicht. Diese läßt man an Backbord liegen und erkennt dann bereits die Anleger der Restaurants. In 2009 waren es 5 Anleger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liegeplatz ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marti Marina&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Moderne Marina mit Hotel. 175 Plätze an Schwimmstegen. Strom, Wasser, Sanitäranlagen, Wäscherei. Restaurant, Cafe, Supermarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stege vor den Restaurants&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Insgesamt gab es 2009 5 Anleger. Einer in höhe der kleinen Insel auf der Ostseite der Bucht. Wassertiefe ca. 3 m. 4 weitere befinden sich unmittelbar nebeneinader am südlichen Ende der Bucht. Wassertiefe 3 bis 4 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ankern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Westlich und südlich der kleinen Insel auf 10m mit guthaltendem Grund. &lt;br /&gt;
Knidos ist meist stark frequentiert und Ziel von vielen Touristengullets, die teilweise auch über Nacht bleiben. Bei starker Belegung des Hafens empfiehlt es sich, eine Landleine auszubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung ==&lt;br /&gt;
Das Iskele-Restaurant ist empfehlenswert. Gutes Preis-Leistungsverhältnis. Schöne Vorspeisenauswahl. Wasser und Strom am Steg mit Murings, für Restaurantbesucher kostenlos. &lt;br /&gt;
Den Service der anderen Restaurants haben wir nicht getestet.&lt;br /&gt;
Weitere Versorgungsmöglichkeiten: Minimarkt zwischen Kadir-Restaurant und Sunrise-Restaurant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Orhaniye&amp;diff=17572</id>
		<title>Orhaniye</title>
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		<updated>2009-10-17T21:42:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: Die Seite wurde neu angelegt: == #Baustelle  Inhalte sind nur Platzhalter ==    Text  == Lage und Umgebung == Orhaniye liegt am äußersten westlichen ambosförmi...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== #Baustelle  Inhalte sind nur Platzhalter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ Bild:xxx.jpg|thumb|400px|right|Text]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Orhaniye liegt am äußersten westlichen ambosförmigen Ende der Halbinsel Datca. Die schmale Landzuge trennt die beiden Hafenbecken. Der nördliche antike Galeerenhafen ist heute wegen Versandung nicht mehr nutzbar. Der südliche Hafen bietet auf 6 bis 14 m Wassertiefe geschützten Ankerplatz bei dem üblicherweise vorherrschen NW-Wind.&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;36.685319&amp;quot; lon=&amp;quot;27.372737&amp;quot; zoom=&amp;quot;15&amp;quot; width=&amp;quot;600&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
36.683821, 27.378531, überspülte Mole&lt;br /&gt;
36.682944, 27.377071, überspülter Molenkopf&lt;br /&gt;
36.685043, 27.374153, Anlegesteg vor dem Restaurant&lt;br /&gt;
36.686334, 27.37175, antiker Galerenhafen (versandet)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knidos&#039;&#039;&#039; war in der Antike eine bedeutende Stadt, von der heute nur noch die beiden Hafenbecken und eine Reihe sehenswerter Ruinen übriggeblieben sind. Das frühere Stadtzentrum wurde auf den abfallenden Terrassen, die bis zum Meer reichen, gebaut.  Der berühmte Astrologe und Mathematiker Eudoksus, der Physiker Euryphon, der berühmte Künstler Polygnotos und der Architekt Sostratos, der auch den Leuchtturm von Alexandria gebaut hat, lebten hier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die archäologisch interessierte Crew ist Knidos sicherlich das Ziel schlechthin. Ein antikes Theater direkt am Hafenbecken und die Ruinen der alten Stätten  laden zum Besuch ein. Ein Eintrittsgeld von 10 TL wird fällig, wenn man den unmittelbaren Uferbereich verlässt. Auch für die Benutzung der Straße Richtung Yaziköy, die längs am Hang die antiken Terrassen durchquert, wird dieses Eintrittsgeld bereits fällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Westen kommend erkennt man die Landspitze mit dem weißen Leuchtturm auf dem westlichen Zipfel. Diese lässt man an Backbord liegen bis sich die Bucht öffnet. Die Bucht selbst wird von zwei alten Molen abgeschlossen. Die nördliche Mole ist komplett überspült und nur schwer zu erkennen. Die südliche Mole ist bis auf das ebenfalls überspülte Ende erkennbar. Dazwischen ist eine ca. 150 m breite Durchfahrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liegeplatz ==&lt;br /&gt;
Im Südlichen Hafen gibt es vor dem Restaurant einen Anleger, an dem beidseitig jeweils etwa 4 bis 5 Boote festmachen können. In 2009 wurde hier eine Liegegebühr von 25,-- TL verlangt. Ankern kann man in der gesamten Bucht auf 6 bis 14 m Wassertiefe. Der Ankergrund ist hart und steinig und nicht ohne Tücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knidos ist meist stark frequentiert und Ziel von vielen Touristengullets, die teilweise auch über Nacht bleiben. Bei starker Belegung des Hafens empfiehlt es sich, eine Landleine auszubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung ==&lt;br /&gt;
Das Restaurant mit dem wohlklingenden Namen &amp;quot;APHRODITE&amp;quot; überzeugte in 2009 nicht mit seinen Leistungen. Die Qualität der Speisen war mäßig und die dazugehörigen Preise unangemessen hoch. Es wurden aktuell nur Fischgerichte angeboten. Fleisch findet sich nicht auf der Speisekarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Versorgungsmöglichkeiten gibt es vor Ort nicht. Das 7 km entfernte Yaziköy dürfte für die fußläufige Crew keine Alternative darstellen. Für die Müllentsorgung stehen auf der schmalen Landenge Container bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
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		<title>Knidos</title>
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		<updated>2009-10-17T19:20:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[ Bild:Knidos Theater.jpg|thumb|400px|right|Antike Theater Knidos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Knidos liegt am äußersten westlichen ambosförmigen Ende der Halbinsel Datca. Die schmale Landzuge trennt die beiden Hafenbecken. Der nördliche antike Galeerenhafen ist heute wegen Versandung nicht mehr nutzbar. Der südliche Hafen bietet auf 6 bis 14 m Wassertiefe geschützten Ankerplatz bei dem üblicherweise vorherrschen NW-Wind.&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;36.685319&amp;quot; lon=&amp;quot;27.372737&amp;quot; zoom=&amp;quot;15&amp;quot; width=&amp;quot;600&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
36.683821, 27.378531, überspülte Mole&lt;br /&gt;
36.682944, 27.377071, überspülter Molenkopf&lt;br /&gt;
36.685043, 27.374153, Anlegesteg vor dem Restaurant&lt;br /&gt;
36.686334, 27.37175, antiker Galerenhafen (versandet)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knidos&#039;&#039;&#039; war in der Antike eine bedeutende Stadt, von der heute nur noch die beiden Hafenbecken und eine Reihe sehenswerter Ruinen übriggeblieben sind. Das frühere Stadtzentrum wurde auf den abfallenden Terrassen, die bis zum Meer reichen, gebaut.  Der berühmte Astrologe und Mathematiker Eudoksus, der Physiker Euryphon, der berühmte Künstler Polygnotos und der Architekt Sostratos, der auch den Leuchtturm von Alexandria gebaut hat, lebten hier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die archäologisch interessierte Crew ist Knidos sicherlich das Ziel schlechthin. Ein antikes Theater direkt am Hafenbecken und die Ruinen der alten Stätten  laden zum Besuch ein. Ein Eintrittsgeld von 10 TL wird fällig, wenn man den unmittelbaren Uferbereich verlässt. Auch für die Benutzung der Straße Richtung Yaziköy, die längs am Hang die antiken Terrassen durchquert, wird dieses Eintrittsgeld bereits fällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Westen kommend erkennt man die Landspitze mit dem weißen Leuchtturm auf dem westlichen Zipfel. Diese lässt man an Backbord liegen bis sich die Bucht öffnet. Die Bucht selbst wird von zwei alten Molen abgeschlossen. Die nördliche Mole ist komplett überspült und nur schwer zu erkennen. Die südliche Mole ist bis auf das ebenfalls überspülte Ende erkennbar. Dazwischen ist eine ca. 150 m breite Durchfahrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liegeplatz ==&lt;br /&gt;
Im Südlichen Hafen gibt es vor dem Restaurant einen Anleger, an dem beidseitig jeweils etwa 4 bis 5 Boote festmachen können. In 2009 wurde hier eine Liegegebühr von 25,-- TL verlangt. Ankern kann man in der gesamten Bucht auf 6 bis 14 m Wassertiefe. Der Ankergrund ist hart und steinig und nicht ohne Tücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knidos ist meist stark frequentiert und Ziel von vielen Touristengullets, die teilweise auch über Nacht bleiben. Bei starker Belegung des Hafens empfiehlt es sich, eine Landleine auszubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung ==&lt;br /&gt;
Das Restaurant mit dem wohlklingenden Namen &amp;quot;APHRODITE&amp;quot; überzeugte in 2009 nicht mit seinen Leistungen. Die Qualität der Speisen war mäßig und die dazugehörigen Preise unangemessen hoch. Es wurden aktuell nur Fischgerichte angeboten. Fleisch findet sich nicht auf der Speisekarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Versorgungsmöglichkeiten gibt es vor Ort nicht. Das 7 km entfernte Yaziköy dürfte für die fußläufige Crew keine Alternative darstellen. Für die Müllentsorgung stehen auf der schmalen Landenge Container bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[ Bild:Knidos Theater.jpg|thumb|400px|right|Antike Theater Knidos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Knidos liegt am äußersten westlichen ambosförmigen Ende der Halbinsel Datca. Die schmale Landzuge trennt die beiden Hafenbecken. Der nördliche antike Galeerenhafen ist heute wegen Versandung nicht mehr nutzbar. Der südliche Hafen bietet auf 6 bis 14 m Wassertiefe geschützten Ankerplatz bei dem üblicherweise vorherrschen NW-Wind.&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;36.685319&amp;quot; lon=&amp;quot;27.372737&amp;quot; zoom=&amp;quot;15&amp;quot; width=&amp;quot;600&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
36.683821, 27.378531, überspülte Mole&lt;br /&gt;
36.682944, 27.377071, überspülter Molenkopf&lt;br /&gt;
36.685043, 27.374153, Anlegesteg vor dem Restaurant&lt;br /&gt;
36.686334, 27.37175, antiker Galerenhafen (versandet)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knidos&#039;&#039;&#039; war in der Antike eine bedeutende Stadt, von der heute nur noch die beiden Hafenbecken und eine Reihe sehenswerter Ruinen übriggeblieben sind. Das frühere Stadtzentrum wurde auf den abfallenden Terrassen, die bis zum Meer reichen, gebaut.  Der berühmte Astrologe und Mathematiker Eudoksus, der Physiker Euryphon, der berühmte Künstler Polygnotos und der Architekt Sostratos, der auch den Leuchtturm von Alexandria gebaut hat, lebten hier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die archäologisch interessierte Crew ist Knidos sicherlich das Ziel schlechthin. Ein antikes Theater direkt am Hafenbecken und die Ruinen der alten Stätten  laden zum Besuch ein. Ein Eintrittsgeld von 10 TL wird fällig, wenn man den unmittelbaren Uferbereich verlässt. Auch für die Benutzung der Straße Richtung Yaziköy, die längs am Hang die antiken Terrassen durchquert, wird dieses Eintrittsgeld bereits fällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Westen kommend erkennt man die Landspitze mit dem weißen Leuchtturm auf dem westlichen Zipfel. Diese lässt man an Backbord liegen bis sich die Bucht öffnet. Die Bucht selbst wird von zwei alten Molen abgeschlossen. Die nördliche Mole ist komplett überspült und nur schwer zu erkennen. Die südliche Mole ist bis auf das ebenfalls überspülte Ende erkennbar. Dazwischen ist eine ca. 150 m breite Durchfahrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liegeplatz ==&lt;br /&gt;
Im Südlichen Hafen gibt es vor dem Restaurant einen Anleger, an dem beidseitig jeweils etwa 4 bis 5 Boote festmachen können. In 2009 wurde hier eine Liegegebühr von 25,-- TL verlangt. Ankern kann man in der gesamten Bucht auf 6 bis 14 m Wassertiefe. Der Ankergrund ist hart und steinig und nicht ohne Tücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knidos ist meist stark frequentiert und Ziel von vielen Touristengullets, die teilweise auch über Nacht bleiben. Bei starker Belegung des Hafens empfiehlt es sich, eine Landleine auszubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung ==&lt;br /&gt;
Das Restaurant mit dem wohlklingenden Namen &amp;quot;APHRODITE&amp;quot; überzeugte in 2009 nicht mit seinen Leistungen. Die Qualität der Speisen war mäßig und die dazugehörigen Preise unangemessen hoch. Es wurden aktuell nur Fischgerichte angeboten. Fleisch findet sich nicht auf der Speisekarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Versorgungsmöglichkeiten gibt es vor Ort nicht. Das 7 km entfernte Yaziköy dürfte für die fußläufige Crew keine Alternative darstellen. Für die Müllentsorgung stehen auf der schmalen Landenge Container bereit.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[ Bild:Knidos Theater.jpg|thumb|400px|right|Antike Theater Knidos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Knidos liegt am äußersten westlichen ambosförmigen Ende der Halbinsel Datca. Die schmale Landzuge trennt die beiden Hafenbecken. Der nördliche antike Galerenhafen ist heute wegen Versandung nicht mehr nutzbar. Der südliche Hafen bietet auf 6 bis 14 m Wassertiefe geschützten Ankerplatz bei dem überlicherweise vorherrschen NW-Wind.&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;36.685319&amp;quot; lon=&amp;quot;27.372737&amp;quot; zoom=&amp;quot;15&amp;quot; width=&amp;quot;600&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
36.683821, 27.378531, überspülte Mole&lt;br /&gt;
36.682944, 27.377071, überspülter Molenkopf&lt;br /&gt;
36.685043, 27.374153, Anlegesteg vor dem Restaurant&lt;br /&gt;
36.686334, 27.37175, antiker Galerenhafen (versandet)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knidos&#039;&#039;&#039; war in der Antike eine bedeutende Stadt, von der heute nur noch die beiden Hafenbecken und eine Reihe sehenswerter Ruinen übriggebleiben sind. Das frühere Stadtzentrum wurde auf den abfallenden Terrassen, die bis zum Meer reichen, gebaut.  Der berühmte Astrologe und Mathematiker Eudoksus, der Physiker Euryphon, der berühmte Künstler Polygnotos und der Architekt Sostratos, der auch den Leuchtturm von Alexandria gebaut hat, lebten hier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die archäologisch interessierte Crew ist Knidos sicherlich das Ziel schlechthin. Ein antikes Theater direkt am Hafenbecken und die Ruinen der alten Stätten  laden zum Besuch ein. Ein Eintrittsgeld von 10 TL wird fällig, wenn man den unmittelbaren Uferbereich verläßt. Auch für die Benutzung der Straße Richtung Yaziköy, die längs am Hang die antiken Terassen durchquert, wird dieses Eintrittsgeld bereits fällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Westen kommend erkennt man die Landspitze mit dem weißen Leuchtturm auf dem westlichen Zipfel. Diese läßt man an Backbord liegen bis sich die Bucht öffnet. Die Bucht selbst wird von zwei alten Molen abgeschlossen. Die nördliche Mole ist komplett überspült und nur schwer zu erkennen. Die südliche Mole ist bis auf das ebenfalls überspülte Ende erkennbar. Dazwischen ist eine ca. 150 m breite Durchfahrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liegeplatz ==&lt;br /&gt;
Im Südlichen Hafen gibt es vor dem Restaurant einen Anleger, an dem beidseitig etwa 4 bis 5 Boote festmachen können. In 2009 wurde hier eine Liegegebühr von 25,-- TL verlangt. Ankern kann man in der gesamten Bucht auf 6 bis 14 m Wassertiefe. Der Ankergrund ist hart und steinig und nicht ohne Tücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knidos ist meist stark frequentiert und Ziel von vielen Touristengullets, die teilweise auch über Nacht bleiben. Bei starker Belegung des Hafens empfiehlt es sich, eine Landleine auszubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung ==&lt;br /&gt;
Das Restaurant mit dem wohlklingenden Namen &amp;quot;APHRODITE&amp;quot; überzeugte in 2009 nicht mit seinen Leistungen. Die Qualität der Speisen war mäßig und die dazugehörigen Preise unangemessen hoch. Es wurden aktuell nur Fischgerichte angeboten. Fleisch findet sich nicht auf der Speisekarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Versorgungsmöglichkeiten gibt es vor Ort nicht. Das 7 km entfernte Yaziköy dürfte für die fußläufige Crew keine Alternative darstellen. Für die Müllentsorgung stehen auf der schmalen Landenge Container bereit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Knidos liegt am äußersten westlichen ambosförmigen Ende der Halbinsel Datca. Die schmale Landzuge trennt die beiden Hafenbecken. Der nördliche antike Galerenhafen ist heute wegen Versandung nicht mehr nutzbar. Der südliche Hafen bietet auf 6 bis 14 m Wassertiefe geschützten Ankerplatz bei dem überlicherweise vorherrschen NW-Wind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Knidos&#039;&#039;&#039; war in der Antike eine bedeutende Stadt, von der heute nur noch die beiden Hafenbecken und eine Reihe sehenswerter Ruinen übriggebleiben sind. Das frühere Stadtzentrum wurde auf den abfallenden Terrassen, die bis zum Meer reichen, gebaut.  Der berühmte Astrologe und Mathematiker Eudoksus, der Physiker Euryphon, der berühmte Künstler Polygnotos und der Architekt Sostratos, der auch den Leuchtturm von Alexandria gebaut hat, lebten hier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die archäologisch interessierte Crew ist Knidos sicherlich das Ziel schlechthin. Ein antikes Theater direkt am Hafenbecken und die Ruinen der alten Stätten  laden zum Besuch ein. Ein Eintrittsgeld von 10 TL wird fällig, wenn man den unmittelbaren Uferbereich verläßt. Auch für die Benutzung der Straße Richtung Yaziköy, die längs am Hang die antiken Terassen durchquert, wird dieses Eintrittsgeld bereits fällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Westen kommend erkennt man die Landspitze mit dem weißen Leuchtturm auf dem westlichen Zipfel. Diese läßt man an Backbord liegen bis sich die Bucht öffnet. Die Bucht selbst wird von zwei alten Molen abgeschlossen. Die nördliche Mole ist komplett überspült und nur schwer zu erkennen. Die südliche Mole ist bis auf das ebenfalls überspülte Ende erkennbar. Dazwischen ist eine ca. 150 m breite Durchfahrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liegeplatz ==&lt;br /&gt;
Im Südlichen Hafen gibt es vor dem Restaurant einen Anleger, an dem beidseitig etwa 4 bis 5 Boote festmachen können. In 2009 wurde hier eine Liegegebühr von 25,-- TL verlangt. Ankern kann man in der gesamten Bucht auf 6 bis 14 m Wassertiefe. Der Ankergrund ist hart und steinig und nicht ohne Tücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knidos ist meist stark frequentiert und Ziel von vielen Touristengullets, die teilweise auch über Nacht bleiben. Bei starker Belegung des Hafens empfiehlt es sich, eine Landleine auszubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung ==&lt;br /&gt;
Das Restaurant mit dem wohlklingenden Namen &amp;quot;APHRODITE&amp;quot; überzeugte in 2009 nicht mit seinen Leistungen. Die Qualität der Speisen war mäßig und die dazugehörigen Preise unangemessen hoch. Es wurden aktuell nur Fischgerichte angeboten. Fleisch findet sich nicht auf der Speisekarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Versorgungsmöglichkeiten gibt es vor Ort nicht. Das 7 km entfernte Yaziköy dürfte für die fußläufige Crew keine Alternative darstellen. Für die Müllentsorgung stehen auf der schmalen Landenge Container bereit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
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		<updated>2009-10-17T17:10:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: Knidos (Türkei) antikes Theater&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Knidos (Türkei) antikes Theater&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Bodrum]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Türkei]] &amp;gt; [[Bodrum]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marinas und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Knidos]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stub]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thiger</name></author>
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		<updated>2009-10-17T15:16:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thiger: Die Seite wurde neu angelegt: {{stub}}  {{Navigation|Seegebiet=Mittelmeer &amp;gt; Bodrum|Politisch=Europa &amp;gt; Türkei &amp;gt; Bodrum}}    == Allgemeines ==    == Marinas und Ankerplätze ==  *...&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Bodrum]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Türkei]] &amp;gt; [[Bodrum]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Marinas und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Knidos &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stub]]&lt;/div&gt;</summary>
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