Île de Ré: Unterschied zwischen den Versionen

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===St. Martin de Ré===
 
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Pittoresker Tidenhafen im Peruis Breton. Je nach Koeffizient und Tiefgang ist die Zufahrt nur bei Hochstand möglich. Der Schleusenhafen öffnet 2h vor und 1h nach HW. In der Saison ist der Schleusenhafen proppevoll und die Boote werden in Päckchen bis zu 6 Booten gelegt.
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Pittoresker Tidenhafen im Pertuis Breton. Je nach Koeffizient und Tiefgang ist die Zufahrt nur bei Hochstand möglich. Der Schleusenhafen öffnet 2h vor und 1h nach HW. In der Saison ist der Schleusenhafen proppevoll und die Boote werden in Päckchen bis zu 6 Booten gelegt.
 
Am Warteponton vor dem Schleusenhafen hat man 1,5m über Seekartennull. Je nach Tiefgang und Koeffizient ist auch hier eine Übernachtung möglich, zumal der Untergrund Schlick sein soll und ein Bodenkontakt für die meisten Boote nicht schlimm ist.
 
Am Warteponton vor dem Schleusenhafen hat man 1,5m über Seekartennull. Je nach Tiefgang und Koeffizient ist auch hier eine Übernachtung möglich, zumal der Untergrund Schlick sein soll und ein Bodenkontakt für die meisten Boote nicht schlimm ist.
 
Bei gutem Wetter kann man auch an den Wartebojen vor der Hafeneinfahrt festmachen. Der Weg mit dem Dinghi bis in den Hafen ist aber schon relativ weit.
 
Bei gutem Wetter kann man auch an den Wartebojen vor der Hafeneinfahrt festmachen. Der Weg mit dem Dinghi bis in den Hafen ist aber schon relativ weit.

Aktuelle Version vom 18. Oktober 2018, 09:57 Uhr


Inhaltsverzeichnis


Leuchtturm Chauveau, Brücke zur Île de Ré und Kreuzfahrer vor La Pallice
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Die Île d'Oleron bildet die nördliche Begrenzung des Pertuis d'Antioche - eines geschützten Seegebiets vor La Rochelle. Hier liegen oftmals dicke Pötte vor Reede, um auf die Abfertigung im Industriehafen La Pallice zu warten.


[Bearbeiten] St. Martin de Ré

Pittoresker Tidenhafen im Pertuis Breton. Je nach Koeffizient und Tiefgang ist die Zufahrt nur bei Hochstand möglich. Der Schleusenhafen öffnet 2h vor und 1h nach HW. In der Saison ist der Schleusenhafen proppevoll und die Boote werden in Päckchen bis zu 6 Booten gelegt. Am Warteponton vor dem Schleusenhafen hat man 1,5m über Seekartennull. Je nach Tiefgang und Koeffizient ist auch hier eine Übernachtung möglich, zumal der Untergrund Schlick sein soll und ein Bodenkontakt für die meisten Boote nicht schlimm ist. Bei gutem Wetter kann man auch an den Wartebojen vor der Hafeneinfahrt festmachen. Der Weg mit dem Dinghi bis in den Hafen ist aber schon relativ weit. Das Städtchen ist wirklich einen Besuch wert, allerdings auch ziemlich überlaufen. Es sind aber vorwiegend Tagestouristen vom Festland und abends wird es ruhiger.

Bilder

[Bearbeiten] Ankern

Es gibt eine Ankerbucht auf der Südwestseite: Anse de Martray nördlich des Phare de Chanchardon. Wenn man weit genug hinein fährt, ist die Abdeckung ganz gut, v.a. bei NW. Der sandige Grund bietet guten Halt. Steht eine Welle in die Bucht, klappt es vielleicht besser gegenüber vor St. Denis d'Oléron

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