Canal de l’Aisne à la Marne: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 8. November 2017, 00:01 Uhr


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Karte

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[Bearbeiten] Allgemeine Vorbemerkung

Der Canal de l’Aisne à la Marne verbindet die Flüsse Aisne und Marne miteinander. Bei Berry-au-Bac zweigt er vom Canal latéral à l’Aisne ab, der „Verlängerung“ des Canal des Ardennes. In der Nähe von Condé-sur Marne trifft er auf den Canal latéral à la Marne. Größte und wichtigste Stadt am Kanal ist die Stadt Reims.

Die Strecke ist 58 Kilometer lang und hat 24 Schleusen. Die Schleusen sind automatisiert, man fordert sie mit Drehstangen an, die an Drahtseilen über dem Kanal hängen.

Bei Mont-de-Billy gibt es einen 2300 Meter langen Tunnel, der im Einrichtungsverkehr zu befahren ist.

Aisne1.jpg

Tückische Uferbefestigung

Der maximal mögliche Tiefgang wird mit 1,80 m angegeben, darauf sollte man sich aber lieber nicht verlassen und genügend Sicherheit einkalkulieren. Die Durchfahrthöhe beträgt nach den Planungsunterlagen 3,50 m, die tatsächliche maximale Höhe hängt aber stark vom ständig wechselnden Wasserstand im Kanal ab. Die niedrigsten Brücken sind merkwürdigerweise nicht diejenigen, die mit einem Warnzeichen für geringe Durchfahrtshöhe gekennzeichnet sind, sondern andere, nicht besonders gekennzeichnete Brücken.

Die Strecke wird nur von ganz wenigen Berufsschiffen mit Penichen-Maßen befahren, ansonsten sind die Sportbootfahrer unter sich.

[Bearbeiten] Tankstellen

[Bearbeiten] Yachthäfen

In Sillery findet man einen großen Yachthafen, der von der Gemeinde betrieben wird. Für knapp 5 Euro erhält man Strom und Wasser am Steg, viele Plätze sind aber an Dauerlieger vergeben, vor allem die in Frankreich überall präsenten englischen Skipper belegen mit ihren 15 bis 25 Meter langen Hausbooten die meisten Liegeplätze. Außerhalb des Yachthafens gibt es noch Liegeplätze an einer alten Kaimauer, hier ist der Tiefgang aber stark eingeschränkt.

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Hafen in Sillery

In Reims gibt er eine große Steganlage der Stadt, die Nacht mit Strom, Duschen und Wasser kostet etwa 12 Euro. Bis zur Stadt mit ihrer Kathedrale ist es nur ein kurzer Fußweg, zum Supermarkt ist es etwas weiter. Der Hafen liegt an einer vielbefahrenen Straße, erst am Abend ebbt der Verkehrslärm ab.

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Kathedrale von Reims

[Bearbeiten] Wasserwanderraststellen und -stege

Conde sur Marne hat Liegeplätze im Unterwasser der Schleuse und einige durch Dauerlieger belegte Schwimmstege, der örtliche Bäcker ist bequem zu Fuß zu erreichen.

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Liegestelle in Conde sur Marne


[Bearbeiten] Reiseberichte

Wir sind den Tunnel von Mont-de-Billy in 2014 gefahren. Wie in allen Karten und Infos beschrieben schaltete sich bei der Einfahrt das Tunnellicht ein, es wurde taghell ... und nach 300 m im Tunnel schaltete es sich wieder aus! Man ist also gut beraten, Scheinwerfer einschaltbereit zu halten.

[Bearbeiten] Weitere Informationen

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