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Fischerhafen, der auch einen Fähranleger, ein SAR-, sowie Lotsenboote hat. Sportboote finden Platz im Vereins-Yachthafen, im kommunalen Yachthafen (beide in einem gemeinsamen Hafenbecken, Wassertiefe zwischen 1,6 und 1,8 m, Slipmöglichkeit) oder im Werfthafen (Wassertiefe 2,2 m). Im Werfthafen: Kran, WC, Dusche, Reparaturmöglichkeit.

Ansteuerung

Tag

Bei Tonne PN13/F1 auf Kurs 240,7° gehen. Deckpeilung beachten. Auf Stellnetze in der Nähe des Fahrwassers achten. Zunächst passiert man nach Süden abzweigende und beidseits mit Buschwerk bewachsene Einfahrt zum Hafen der Sportgemeinschaft Seesegeln Freest. Für Gästelieger kommt der Werfthafen in Betracht, der direkt vor Beginn der südlichen Kaianlage nach Süden abzweigt. Das Nordbecken des Hafens wird von Fischereifahrzeugen und der Fähre nach Peenemünde genutzt. Kurzzeitlieger können ggf. den Teil der Nordmole östlich des Fähranlegers nutzten.

Nacht

Bei Tonne PN13/F1 (Fl G 4s) auf Kurs 240,7° gehen. Deckpeilung (Oc) W beachten

Tag

Tagsüber kein Problem, immer dem gut betonnten Fahrwasser folgen. Achtung: Neben dem Fahrwasser SOFORT sehr flach.

Nacht

Nur etwas für geübte. Tonnenbeleuchtung fällt manchmal aus.

NIEMALS bei schlechter Sicht (Nebel) in dieses Fahrwasser fahren, wenn man kein Radar hat!

Liegeplätze

Liegegebühren
Schiffslänge € / Tag
bis 8 m 8 €
über 8 m 1 € / m Schiffslänge

Behörden

Lage und Verkehrsanbindung

Busverbindung nach Wolgast und Greifswald

Infrastruktur

Relativ wenig im Umland. Gutes Restaurant im "Hotel Leuchtfeuer" (Richtung Wolgast [SE] der Hauptstraße 700 m folgen) und Restaurant "An der Waterkant" gegenüber des Hafens.

Ein absolutes MUSS ist der Fischverkauf mit Imbiss im Hafen! Wirklich sehr zu empfehlen!

Umgebung

Bewertung

Kein Service! Etwas für autarke Übernachtungsgäste.

Weblinks