Funchal: Unterschied zwischen den Versionen

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Wer keinen Platz in der Marina bekommt oder will, kann vor dem Hafen ankern. Im Osten vor der Mole gibt es Platz für 5-7 Yachten entlang dem Ufer. Oft muss mit Schwell gerechnet werden. Freies Schwojen muss garantiert möglich sein, da der Wind oft um 180 Grad dreht. Bei normalem Pasatwinden ist der Platz gut geschützt. Wer mit dem Dinghi an Land will, ist in der Marina nicht besonders gesehen.  
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Wer keinen Platz in der Marina bekommt oder will, kann vor dem Hafen ankern. Im Osten vor der Mole gibt es Platz entlang dem Ufer. Die Wassertiefen nehmen schnell zu. Wir haben auf 15m Tiefe geankert. Der Grund ist mit vielen Steinen versehen. Oft etwas rollig. Freies Schwojen muss garantiert möglich sein, da der Wind oft um 180 Grad dreht. Bei normalem Pasatwinden ist der Platz gut geschützt. Wer mit dem Dinghi an Land will, ist in der Marina nicht besonders gesehen.  
  
 
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Version vom 31. Mai 2019, 11:38 Uhr


Inhaltsverzeichnis


Beschreibung

Funchal ist der Hauptort der Insel Madeira und des ganzen Archipels. Funchal bedeutet soviel wie Fenchel, welche die Endecker hier gefunden haben. Die Marina liegt mitten im Tourisischen Zentrum und ist offen für die Öffentlichkeit. Viel Tagestripboote liegen hier. Touranbieter kämpfen um die Gunst der Passanten. Die Altstadt ist in wenigen Minuten zu Fuss erreichbar und absolut sehenswert. Es gibt kaum ein Tag, an welchem keine Festivals, Ausstellungen, Darbietungen.... stattfinden.

Ansteuerung

Die Marina liegt innerhalb der Hafenanlage für die Kreuzfahrtschiffe. Das Becken ist gross und übersichtlich, stellt somit keine spezielle Herausforderung dar. Die Einfahrt zur Marina, wie auch die Marina selber, ist recht eng. Schwell ist jedoch nicht zu erwarten.

Infrastruktur

Die Marina ist mit Schwimmstegen und Moorings ausgerüstet. Grosse Yachten (>14m) bekommen oft nur an der Mauer Platz und liegen oft im Päckchen. Die Mauer ist jedoch glatt und problemlos zum Abfendern. Die Marineros hören 24/7 auf UKW Kanal 09 und helfen freundlich und kompetent beim Anlegen. Sollte auf dem Funk niemand antworten, ist gleich Stb der Einfahrt (Südmole) die Tankstelle welche als Wartesteg dient. Wer per Mail anfragt ob Plätze frei sind bekommt eher ein Nein, als wer über Funk anfragt.

Eine saubere Self-Service Wäscherei mit 3 Wachmaschienen (7 und 10kg) und zwei Trocknern befindet sich neben dem Office. Sie beinhaltet auch einen kleinen ordentlichen Büchertausch. Für Duschen und Toiletten wird bei der Registrierung ein Schlüssel ausgehändigt. In der Marina selber gibt es einen kleinen Chandler. Der ist jedoch sehr dürftig ausgestattet. Auf der anderen Seite der Hauptstrasse ist das Einkaufszentrum "Marina" mit einem weiteren Chandler. Leider ist auch dieser eher spartanisch ausgestattet.

Ein Hafen Internet gibt es nicht. Jedoch sind einige Bars/Restaurants ausgerüstet und auch auf dem Steg empfangbar. Die Kosten für ein 15m Boot liegen bei ca. 50Euro pro Nacht (05/2019) und sind somit fast gleich wie in den andern Häfen der Insel.

Die Marina selber ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Für Sicherheit sorgen Kameras und Marineros, welche patrouillieren.

Ankermöglichkeiten

Wer keinen Platz in der Marina bekommt oder will, kann vor dem Hafen ankern. Im Osten vor der Mole gibt es Platz entlang dem Ufer. Die Wassertiefen nehmen schnell zu. Wir haben auf 15m Tiefe geankert. Der Grund ist mit vielen Steinen versehen. Oft etwas rollig. Freies Schwojen muss garantiert möglich sein, da der Wind oft um 180 Grad dreht. Bei normalem Pasatwinden ist der Platz gut geschützt. Wer mit dem Dinghi an Land will, ist in der Marina nicht besonders gesehen.

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