La Coruña: Unterschied zwischen den Versionen

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===Yachthäfen und Ankerplätze===
 
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* [http://www.northwestmarinas.com/en/marinacoruna/marina-coruna.htm Marina Coruña] Dies ist die Marina, in der wohl die meisten Besucheryachten festmachen.  Sobald man den Wellenbrecher gerundet hat, hält man sich hart steuerbord. Die Einfahrt in die Marina befindet sich vor dem Portcontrol Tower, zwischen den Schwimmpontons. Sie ist nochmal separat mit Leuchtfeuern rot/grün markiert. Die Mitarbeiterinnen im Office sind sehr engagiert und hilfsbereit, die Sanitäranlagen groß und sauber. Es gibt nebenan einen (sehr) kleinen Lebensmittelladen und eine Bar. Die Marina verfügt über eine Tankstelle. Für alle technischen Angelegenheiten ist die Marina seca zuständig, die ebenfalls von Northwest-Marinas betrieben wird.
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* [http://www.northwestmarinas.com/en/marinacoruna/marina-coruna.htm Marina Coruña] Dies ist die Marina, in der wohl die meisten Besucheryachten festmachen.  Sobald man den Wellenbrecher gerundet hat, hält man sich hart steuerbord. Die Einfahrt in die Marina befindet sich vor dem Portcontrol Tower, zwischen den Schwimmpontons. Sie ist nochmal separat mit Leuchtfeuern rot/grün markiert. Die Mitarbeiterinnen im Office sind sehr engagiert und hilfsbereit, für das Betreten der Stege wird eine Magnetkarte gegen Deposit ausgegeben,  die Sanitäranlagen groß und sauber. Es gibt nebenan einen (sehr) kleinen Lebensmittelladen und eine Bar. Die Marina verfügt über eine Tankstelle. Für alle technischen Angelegenheiten ist die Marina seca zuständig, die ebenfalls von Northwest-Marinas betrieben wird. Festgemacht wird an Schwimmpontons mit Fingerstegen, die meist ziemlich von Mövenkot verdreckt sind. Bei Wind aus südöstlicher Richtung liegt man ziemlich unruhig.
  
  
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Version vom 11. November 2014, 08:59 Uhr



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Koordinaten: 43.358449° N, 008.38789° W


Allgemeines

A Coruña (Landesprache Galego; Spanisch: La Coruña) ist als Stützpunkt für Überquerer der Biskaya legendär. Dafür ist es vor allem durch seine geografische Lage prädestiniert. Der Hafen in der Ria de Coruña ist sicher bei allen Wetterlagen und die Verkehrssituation ist günstig durch den dortigen Flughafen und die einfache Anbindung an die Landeshauptstadt Santiago. Die Stadt ist darüberhinaus sehenswert und durchaus touristisch attraktiv.

Bei weiteren Kriterien, die einen guten Stützpunkt ausmachen, kann A Coruña weniger punkten: In der Nähe der Yachthäfen gibt es weder einen Supermarkt, noch einen Yachtausrüster.


Yachthäfen und Ankerplätze

  • Marina Coruña Dies ist die Marina, in der wohl die meisten Besucheryachten festmachen. Sobald man den Wellenbrecher gerundet hat, hält man sich hart steuerbord. Die Einfahrt in die Marina befindet sich vor dem Portcontrol Tower, zwischen den Schwimmpontons. Sie ist nochmal separat mit Leuchtfeuern rot/grün markiert. Die Mitarbeiterinnen im Office sind sehr engagiert und hilfsbereit, für das Betreten der Stege wird eine Magnetkarte gegen Deposit ausgegeben, die Sanitäranlagen groß und sauber. Es gibt nebenan einen (sehr) kleinen Lebensmittelladen und eine Bar. Die Marina verfügt über eine Tankstelle. Für alle technischen Angelegenheiten ist die Marina seca zuständig, die ebenfalls von Northwest-Marinas betrieben wird. Festgemacht wird an Schwimmpontons mit Fingerstegen, die meist ziemlich von Mövenkot verdreckt sind. Bei Wind aus südöstlicher Richtung liegt man ziemlich unruhig.


  • Real Club Náutico de La Coruña Der lokale Yachtclub, der wohl mehr für die lokal ansässigen Skipper zuständig ist. Die Lage ist etwas weiter stadteinwärts (westlich) der Marina Coruña.
  • Maina Seca Dies ist sozusagen die technische Abteilung der Firma Northwest-Marinas weiter südlich in der Ria. Yachten machen hier nur für Reparaturen fest, es gibt keine Liegeplätze im eigentlichen Sinn. Nach eigenen Angaben und dem Internetauftritt nach zu folgen werden hier alle Arbeiten an Yachten ausgeführt. Auf Nachfrage ergab sich jedoch, das man keine Holzarbeiten macht, ein externer Schreiner (Bootsbauer?) kann vermittelt werden. Ein großer Teil des Geschäfts besteht im Überwintern von Booten an Land. Die Preise hierfür sind durchaus attraktiv. Marina Seca betreibt auch ein Ladengeschäft für Bootsbedarf, die Lagerhaltung ist jedoch nicht sehr umfangreich.
  • Ankern südwestlich der Illa de Santa Cristina im Süden der Ria. Die Bucht ist weiträumig mit sandigem Untergrund und vernünftigen Tiefen. Zum Übernachten halte man sich jedoch möglichst östlich, nahe der Insel. Weiter westlich liegt man zu nahe vor der Mündung des Rio Mero und ist dem lebhaften Ebbstrom ausgesetzt, der für einige Turbulenzen sorgt.


An Land

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