Panarea: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 6. Februar 2018, 16:07 Uhr


Panarea mit Stromboli im Hintergrund

Inhaltsverzeichnis


[Bearbeiten] Isola Panarea, die Mondäne

Hier gibt es exklusive Restaurants, Nachtclubs und private Villen. Die ruhigen Straßen und atemberaubenden Strände sind sehr malerisch und einladend. Zu entdecken ist die archäologische Stätte von Punta Milazzese, einem Dorf aus der Bronzezeit. Östlich dieser Stelle gibt es einen wundervollen Ankerplatz. Wenn es die Zeit zuläßt machen wir auf unserem Segeltörn nach Panarea einen kurzen Stopp auf der felsigen Insel Basiluzzo. Gehen an Land, besichtigen die alten römischen Ruinen und genießen die Aussicht, die wir hier haben! Beim Segeln vor Panarea sind wir umgeben von der ganzen Pracht der bergigen, felsigen Äolischen Inseln, die wirken, als wäre die Zeit stehen geblieben. Panarea bietet alles: eine ruhige und doch mondäne Atmosphäre und atemberaubende natürliche Schönheit. Traumhafte Strände zum Schnorcheln, Schwimmen und Sonnenbaden locken die Reichen und Berühmten (und uns) an, bevor wir eines der vielen gehobenen Restaurants und Nachtclubs besuchen, dank denen Panarea zu einer der beliebtesten Destinationen Europas geworden ist. Das Hauptdorf San Pietro liegt an der Ostseite der Insel. Nördlich davon liegt Ditella und südlich Drauto. Obwohl die Insel nur knapp 3,5 Quadratkilometer groß ist, hat sie viel zu bieten. Panarea liegt auf einem Unterwasserplateau, das an verschiedenen Stellen um die Insel herum aus dem Wasser aufsteigt. Die zahlreichen Inselchen und Felsen Panarelli, Dattilo, Liscia Bianca und Liscia Nera, Basiluzzo und die Felsen Sc. Formiche gehören dazu. Panarea ist bewohnt und wird zum Teil landwirtschaftlich genutzt. Am Capo Milazzese im S von Panarea wurde ein Rundhüttendorf aus dem Jahre 1500 v. Chr. ausgegraben.


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[Bearbeiten] Scalo Ditella (San Pietro)

Koordinaten: 38°38'2.01"N, 15° 4'6.64"E


Ansteuerung: Steuert man direkt von S oder N kommend, den Hafen an der E-Küste der Insel an, läßt man die kleinen Inseln und Felsen gut auf der seewärtigen Seite. Nachts: Auf der Punta Peppe Maria brennt ein Leuchtfeuer Fl.WR.5s 17m 10/8M, der rote Sektor 319°-343° deckt Scoglio la Formiche ab. Der Molenkopf ist befeuert mit Fl.G.3s 7m 3M. Anlegemöglichkeiten: Läuft man rechtzeitig in den Hafen ein, kann man je nach Windrichtung mit Bug oder Heck auf beiden Seiten der Mole anlegen. Vorsicht, zum Land zu wird es schnell flach. Der Kopf der Mole wird von Tragfächenbooten benutzt und ist freizuhalten. Ansonsten ankert man N-lich der Mole auf 5-12 m Wassertiefe und hält sich von den Mooringbojen frei. Der Untergrund ist sandig und hält einigermaßen. S-lich der Pier kann man nicht ankern. Dort liegen Wassertanker auf Reede. Schutz: Bei gleichmäßigem Wind angemessener Schutz. Sobald aber aus dem E-Quadranten Wind aufkommt, sollte man den Anker lichten. Behörden: Festmacher erheben angemessene Liegegebühren für den Liegeplatz an der Mole. Mai 2014 wurde keine Gebühr erhoben. Mooring und Bojen: Mr. Antonello +39 3391376940 Versorgung: Beschränkte Einkaufsmöglichkeiten. Eine Reihe von guten Bars und Restaurants. Tip: Trattoria Adelina (Fisch), Trattoria Il Macellaio (Fleisch) Ende September 2017 konnte man nicht an der Mole festmachen, sondern musste Ankern oder eine Boje mieten (Verankerung scheint gut, Preis 40-50 EUR je nach Auslastung), Achtung: in der Nebensaison scheint die Tankstelle nicht geöffnet zu sein, man konnte auch nicht Wasser bunkern

[Bearbeiten] Ankerplätze

[Bearbeiten] Punta Milazzese

Koordinaten: 38°37'39.12"N, 15° 3'58.35"E

Puna Milazzese

Diese Ankerbucht ist nach Süden offen, bietet aber Schutz bei nördlichen Winden.

Die Wassertiefe beträgt 5-7 m. Die Bucht verfügt über einen Sandstrand und ein Restaurant (Zimmari). Vom Strand aus gibt es einen Weg, der nach rechts zum Hauptort führt und nach links zu Wanderwegen um die Insel (wobei einige zugewuchert sind).


[Bearbeiten] Cala Junco

Koordinaten: 38°37'30.30"N, 15° 3'44.93"E


Verbotsschild an der Einfahrt der Bucht Cala Junco

In dieser Bucht ist offiziell Ankerverbot. Bei Kontrollen der Küstenwache sollen allerdings bis zu 800 € Strafe gefordert worden sein. Allerdings wird vereinzelt erwähnt, dass auch hier Yachten liegen.

[Bearbeiten] Törnberichte

[Bearbeiten] Bildergalerie

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