Portimão

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Portimão vom Leuchtturm aus, Blick NW, Marinabüro im gelben, runden Gebäude rechts
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Maßstab in Landmeilen (statute miles) beziehungsweise Fuß und in metrischen Maßen.

Portimão ist ein typischer Badeort an der Felsalgarve mit vielen Hotels und gut gefülltem Badestrand (westlich der Hafeneinfahrt).

Der große Hafen befindet sich im Mündungsgebiet des Rio Arade und beherbergt in mehreren Abteilungen Fischer, Militär und Yachties. Ab und an laufen auch große Kreuzfahrschiffe ein.

Die Marina liegt einlaufend backbord, sie ist groß und modern und bietet alles an Infrastruktur, was sich der Skipper wünschen kann. Je nach Gezeit kann Strom laufen, darauf ist gegebenenfalls beim Einlaufen und Manövrieren besonders vor dem Meldesteiger zu achten.

Durch die Wellenbrecher an der Flußmündung ergeben sich auch große Flächen, auf denen geankert werden kann (natürlich nur außerhalb des Fahrwassers). Im Schutz des östlichen Wellenbrechers liegt man ruhig und ungestört.

Eine Alternative wäre, bei dem kleinen Mooringfeld am Ostufer vor Ferragudo zu ankern. Der Ort hat noch eine schöne dörfliche Struktur, man kann durch die gepflasterten, schmalen und deshalb meist autofreien Gassen zur Kirche hinauflaufen. Von dort hat man einen schönen Ausblick auf Portimão und den Fluß.

In Ferragudo gibt es eine Markthalle, in der man vormittags frisches Obst und Gemüse, sowie frischen Fisch kaufen kann, ferner einen ausgezeichneten Bäcker. Die Restaurants an der Uferstraße sind preislich nicht auf dem niedrigsten Niveau, aber man wird vorzüglich versorgt, dafür kann sich schon mal eine Dinghifahrt von der Marina oder einem Akerplatz lohnen.

Wer etwas laufen möchte, geht von hier Richtung Süden zum Castelo de São João do Arade (Privatbesitz, kann leider nicht besichtigt werden) und weiter zum Leuchtturm. Dort kann man die typischen Küstenformationen der Felsalgarve bewundern und genießen.