Golf von Fethiye

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Traumhaft schönes Familiensegelrevier mit unzähligen Ankerbuchten, vielen Kaps, kleinen Inselchen und tollen Möglichkeiten zum Baden und Schnorcheln. In vielen Buchten finden sich kleine Restaurants mit typischen Speisen. Anlegemöglichkeiten hier meist in "römisch-katholischer" Manier am Steg mittels Muring und Heckleinen. In den Buchten Ankern in meist gutem Grund oder Felsen mit zusätzlich über das Heck ausgebrachter Landleine.

Wir starteten 2009 und 2010 jeweils zu Pfingsten in Göcek. Zu dieser Zeit ist die Luft- und Wassertemperatur ideal; durchschnittlich 10 Sonnenstunden/Tag, angenehme Winde bis max Bft. 6 (eher selten - meist 2 bis 4), reizvolle Landschaften sowie überschaubare Tagesetappen machen das Revier auch für Anfänger und/oder Familien mit Kindern attraktiv. Am Nachmittag häufig Fallwinde aus den ziemlich bergigen Küstenregionen.

Die Orte Göcek und Fethiye haben wir weitestmöglich gemieden: zu laut, zu hektisch, zu sehr Touristennepp. Durchwegs erwähnenswert sind die meist besonders schön gelegenen Ankerplätze an der Westseite des Golfs, vorallem jene, die zwischen den vorgelagerten Inseln SSW-lich von Göcek und dem Festland liegen. Ein Juwel ist dabei die Bauernbucht (Yavansukoyu) ganz im südlichsten Teil, zu erkennen an der großen weißen aus Steinen gelegten Möwe; Anlegesteg OHNE Restaurant und absolut ruhig weil - netter Nebeneffekt - zu flach für die größeren Ausflugskähne, die Gulets.

Mehr als nur einen Abstecher lohnt die Umrundung der südöstlichsten Landspitze am Golf von Fethiye: herum um das Leuchtfeuer des Doekuekbasi, um nach rund 3 SM nördlich in die offene Bucht mit der Insel Gemiler einzuschwenken. Schöne Ankerplätze im ca. 150 m breiten Kanal hinter der Insel und Möglichkeit zur Besichtigung uralter griechischer Kulturstätten. Die Insel Gemiler ist Naturmuseum, an der Anlegestelle muss Eintritt gezahlt werden.

Kaum mehr als eine 1/2 SM NE-lich von Gemiler liegt in traumhafter Kulisse die Cold Water Bay (auffälliges Gebäude mit weißer Kuppel) und leicht erhöht, mit unvergesslichem Blick, das Restaurant von Ali, einem deutschsprechenden Türken und begnadeten Selbstdarsteller. Unbedingt empfehlenswert! Am nächsten Morgen lohnt die etwa 1-stündige Wanderung in die faszinierende Geisterstadt Kayaköy, einer ehemaligen griechischen Enklave.

Umfassende Infos und massenhafte Tipps bietet die Site von Udo Hinnerkopf Die Reviere an der türkischen Küste
Möglichkeiten zur Teilnahme an privat organisierten Törns bietet unter anderem Fred Vogel

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