Monaco

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Das Fürstentum Monaco ist ein unabhängiger Stadtstaat und bekannt als Treffpunkt des Jetset. Es liegt an der Côte d'Azur zwischen Cap Ferrat und Cap St. Martin.

Was soll man über Monaco sagen, dass nicht schon woanders steht? Hier treffen sich die Reichen und Berühmten zum Stelldichein. Aber, was reizt den Skipper, dass er hier Station machen sollte, sofern er nicht von der Steuerfreiheit profitieren kann? Von der See aus gesehen ist der erste Eindruck abschreckend, eine Skyline wie Manhattan. Ein Hochhaus reiht sich an das andere, jeder Quadratmeter ist bebaut und wo es noch eine Lücke gibt, steht ein Baukran. Ein Schock nach all den Traumplätzen der Küste.

Trotzdem wird man feststellen, dass Monaco viel zu bieten hat, zuhause wird man sowieso nicht erklären können, wieso man hier nicht gewesen ist. Also, auf in das Getümmel und hier eine kleine Liste der Sehenswürdigkeiten:

  • Das Fürstenschloss: hoch auf dem Hügel im Stadtteil Monaco gelegen ist es ein absoluter Höhepunkt für jeden Touristen. Die Wachablösung um 11 Uhr ist zwar nicht so grandios wie die in London, aber sehenswert ist sie trotzdem.
  • Den Exotischen Garten: für Blumen- und Pflanzenliebhaber.
  • Das Ozeanografische Museum: gegründet von Fürst Albert I. ist es wirklich sehenswert mit seinem Aquarium sowie den ausgestellten Funden. Ein wirklicher Höhepunkt mit dem notwendigen maritimen Bezug. In 1957 wurde übrigens Jacques-Yves Cousteau Direktor des Museums.
  • Der Hafen: Port Hercule ist beeindruckend, wenn auch sehr laut und für "normale" Yachten eigentlich nicht geeignet.
  • Das Casino: was für andere Länder Steuern sind, ist für Monaco das Casino. Hier kann man schnell mal seine Yacht verspielen, oder, falls man gewinnt, den Gewinn bei den umliegenden Juwelieren wieder ausgeben.
  • Formel 1 Grand Prix: wenn man eine Karte hat unbedingt! Wenn nicht, solle man Monaco während des Rennens unbedingt meiden. Es gibt sowieso keine Liegeplätze, die Straßen, wie auch die Gehwege sind entweder gesperrt oder voll, und die Preise sind mindestens doppelt so hoch wie sonst (und das ist schon teuer).


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[Bearbeiten] Häfen

Monaco verfügt über zwei eigene Häfen, die jedoch fast ausschließlich von einheimischen Booten belegt sind. Es gibt zwar Gästeplätze, jedoch sind diese rar und meistens vorreserviert.

[Bearbeiten] Port Hercule

Der Haupthafen von Monaco, der inzwischen auch von Kreuzfahrtschiffen angelaufen wird. Hier einen Platz zu finden ist absolute Glücksache, schon die Vorreservierung ist fast hoffnungslos. Auch ist der Hafen sehr laut, umgeben von Straßen und mitten im Großstadtverkehr.

[Bearbeiten] Fontvieille

Der Zweithafen von Monaco, in dem die "kleineren" Yachten der Einheimischen liegen. Hier ist es wesentlich ruhiger, nur die Hauptstraße am Ende stört. Allerdings sind Gästeplätze hier ebenfalls sehr rar.

[Bearbeiten] Versorgung

Einen Vorteil hat Fontvieille in jedem Fall: gegenüber vom Hafen ist ein Einkaufzentrum mit großem Carrefour-Supermarkt. Hier findet man alles, wobei es das bessere Baguette beim Bäcker in der Seitengasse im Hafen gibt.

[Bearbeiten] Cap d'Ail

Eigentlich gehört Cap d'Ail nicht mehr zu Monaco, der Hafen liegt auf französischen Boden direkt an der Grenze. Hier liegt man wesentlich ruhiger und muss nur über die Straße gehen und ist bereits in Monaco. Zwar stören auch hier die Hochhäuser, aber der Hafen ist offen für Gastlieger. Trotzdem telefonisch reservieren, beim Einlaufen macht man gleich links an der Hafenmole fest, um einen Platz zu bekommen.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Bildergalerie

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