Peniche

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Leuchtturm von Peniche
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Die Boote ganz rechts sind die Transityachten

Der Hafen von Peniche ist einer der wenigen an der portugiesischen Westküste, die bei jedem Wetter angelaufen werden können. Es ist ein großer Fischereihafen. Die Marina de Peniche liegt am westlichen Wellenbrecher. Sie wird vom örtlichen Clube Naval betrieben. Transityachten dürfen nur die Außenseite des äußeren Pontons benutzen. Dort liegt man längsseits und bekommt den meisten Schwell der Fischer ab. Außerdem ist die Zahl der Plätze sehr begrenzt. Im Sommer bilden sich dann oft Dreier- o. Vierer-Päckchen, denn die meisten Durchreisenden machen hier Station. Bis nach Cascais sind es rund 40sm - genug für eine Tagesetappe.

Bei ruhigem Wetter kann man südlich des östlichen Wellenbrechers vor Anker gehen. Wenn der Schwell nicht zu doll ist, hat man da seine Ruhe und kann den Surfern zuschauen. Im September 2020 haben Transityachten auch im Hafen nördlich des östlichen Wellenbrechers zwischen den Mooringbojen geankert-ohne dass sich jemand daran gestört hätte. Von hier kommt man mit dem Dinghi bequem in den Ort. Kommt der Schwell aus West bis Süd, ist zu prüfen, ob man nicht nördlich der Halbinsel vor der Praia da Gambôa oder der Praia Baleal - Norte ankert.


Das Örtchen selbst ist nett und quirlig. Es lebt vom Flair der Surfer-Gemeinde und viele Geschäfte und Restaurants haben sich diesem Stil angepasst.

Ungefähr 10sm nordwestlich liegen die Ilhas Berlengas, zu denen von Peniche aus ein lebhafter Ausflugsverkehr herrscht. Auch viele Sportboote fahren hinüber und ankern vor dem Ostufer von Berlenga Grande. Die kahlen Inseln sind wild-romantisch und eine befestigte Klosterruine kann besichtigt werden.

Klosterruine auf Berlenga Grande
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