Sines

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Marina von der Zitadelle aus gesehen


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Sines ist ein großer Industrie- (u.a. Oil Terminal) und Fischereihafen. Es ist einer der wenigen Tiefwasserhäfen an der Westküste, die bei allen Wetter- und Seegangsbedingungen sicher angelaufen werden können.

Wer von Norden kommt oder nach Norden will, muß den westlichen Wellenbrecher weiträumig umfahren, da dem sichtbaren Teil überspülte Trümmer vorgelagert sind. Die Gefahrenzone ist mit einer roten Tonne markiert, die man südlich umfahren muß.

Die gut geführte kleine Marina, die von der Hafenverwaltung betrieben wird, liegt dem Fischereihafen gegenüber. Das Personal ist ausgesprochen freundlich und hilfsbereit, die meisten sprechen ein gutes Englisch.

Es gibt eine Tankstelle und einen Nautic-Shop. Die Übernachtung kostete im Juni 2014 29,11 Euro für ein 44-Fuß-Boot. Die Sanitäranlagen im modernen Marinabüro sind großzügig, komfortabel und sauber - wie die gesamte Anlage. Für den Zugang zu den Stegen und den Sanitäranlagen braucht man eine Magnetstreifenkarte, die einem bei der Anmeldung im Portoffice gegen ein Pfand von 10,00 Euro ausgegeben wird. Das Portoffice ist 24H am Tag besetzt.

Auffallend sind das kristallklare Wasser und der Fischreichtum im Hafenbecken.

Wer sich die (ohnehin niedrige) Gebühr der Marina sparen will, kann auch zwischen Marina und Zitadelle ankern.

Sines ist die Geburtsstadt von Vasco da Gama, der den Seeweg nach Indien gefunden hat - herum um die Südspitze Afrikas, die er Cabo de Boa Esperança nannte - Kap der guten Hoffnung.


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