Grisslehamn: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Ort hat einen Ost- und einen Westhafen, die nur durch eine schmale Landbrücke getrennt sind, auf der große Teile des Ortszentrums liegen. Demzufolge ist es hier bis in die späte Nacht hinein ziemlich lebhaft, manchmal mediterran. Im Osthafen kommt auch die Fähre der Eckerö-Linie aus Käringsund an. In beiden Häfen liegt man an wenigen Heckbojen, bei voller Belegung auch vor Heckanker. | Der Ort hat einen Ost- und einen Westhafen, die nur durch eine schmale Landbrücke getrennt sind, auf der große Teile des Ortszentrums liegen. Demzufolge ist es hier bis in die späte Nacht hinein ziemlich lebhaft, manchmal mediterran. Im Osthafen kommt auch die Fähre der Eckerö-Linie aus Käringsund an. In beiden Häfen liegt man an wenigen Heckbojen, bei voller Belegung auch vor Heckanker. | ||
Version vom 15. April 2007, 06:35 Uhr
| Navigation | |
|---|---|
| Seegebiet | Ostsee > Stockholms Skärgard |
| Politisch | Europa > Schweden > Stockholms Län |
Koordinaten: 60°06'N 018°48'E
Der Ort hat einen Ost- und einen Westhafen, die nur durch eine schmale Landbrücke getrennt sind, auf der große Teile des Ortszentrums liegen. Demzufolge ist es hier bis in die späte Nacht hinein ziemlich lebhaft, manchmal mediterran. Im Osthafen kommt auch die Fähre der Eckerö-Linie aus Käringsund an. In beiden Häfen liegt man an wenigen Heckbojen, bei voller Belegung auch vor Heckanker.
Der Osthafen leidet bei Südost unter Schwell, der Westhafen ist sehr gut geschützt.
Als Absprunghafen zu den Aalands, vorzugsweise Käringsund, eignet sich der Osthafen: Man ist nach 1/2 Meile "draußen". Vom Westhafen aus muß man wegen der vielen Brücken erst nördlich um Fogdö herum, was etwa 7 sm ausmacht bis zum Erreichen der offenen Ostsee.
Zum Osthafen kommt man auch nur über eine einzige Route von Süden: durch den Väddö-Kanal. Das ist eine ruhige, unspektakuläre Landschaft mit nur wenigen Anlegemöglichkeiten. Niedrigste Brücke 17 m. Die Fahrt dort durch kann man sich eigentlich sparen. Schön segeln ist wegen der Enge des Gewässers und des dichten Baumbestandes ohnehin selten möglich