Irische See

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Die Irische See ist das Stückchen Meer zwischen England und Irland. In manchen Berichten zum Beispiel über das Fastnet Race wird damit auch das Seegebiet südlich von Irland und westlich des Ärmelkanal bezeichnet, aber das ist eher einem Mangel an geeigneten Navigationsunterlagen zuzuschreiben. Nach Süden schließt sie mit dem St. Georges Channel ab und nach Norden ist sie durch den North Channel von den Hebriden getrennt.

Zu Großbrittanien gehört die einzige größere Insel der Irischen See, Man.


[Bearbeiten] Gezeiten

Die Literatur beschreibt die Irische See als eine Art stehende Welle mit einem Wellenbauch mit maximalem Tidenhub bis zu 4 m in der Mitte in etwa auf der Höhe Dublin (IRL) - Holyhead (GB) bei gleichzeitigen nur geringen Gezeitenstrom. Umgekehrt ist der Tidenhub im St. Georges Channel und im North Channel minimal, wohingegen die Tidenströme im North Channel bis zu 3 kn erreichen können.


[Bearbeiten] Regionen

Der Großteil der britischen Küste entlang der Irischen See gehört zu Wales.

Die irische Küste setzt sich aus dem größeren Abschnitt der Republik von Irland und dem zu Großbrittanien gehörigen Nordirland, auch Ulster genannt, zusammen.

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