Kołobrzeg

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Koordinaten: 54° 10.800'N, 015° 33.500' E


Kołobrzeg (deutsch Kolberg)

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Hafeneinfahrt

[Bearbeiten] Ansteuerung

Tag

Bei Tag ist die Ansteuerung problemlos möglich, wobei auf die auslaufende Strömung des Parseta-Flusses zu achten ist. Der Leuchtturm ist eine markante Landmarke. Von der Ansteuerungstonne aus fährt man mit 148° in Richtung auf die deutlich erkennbaren Getreidesilos. Bei starkem auflandigem Wind mit einer Wellenhöhe über 1,5 m wird von der Ansteuerung aufgrund von starker Strömung und Grundseen abgeraten. Die Hafenbehörde kann auf VHF-Kanal 12 erreicht werden.

Nacht

Nachts weisen der Leuchtturm, die Ansteuerungstonne und die beiden Molenfeuer den Weg in den Hafen.

Hafen und Leuchtturm
Yachthafen


[Bearbeiten] Liegeplätze

Der am Südufer des Flusses Pojeruderarseta liegende Yachthafen (Port Jachtowy) ist sehr geschützt und befindet sich einen Kilometer von der Innenstadt entfernt. Der Yachthafen ist frisch renoviert und dürfte zu den besten an der polnischen Küste zählen. Man liegt an Auslegern, Wasser und Strom am Steg. An der Erweiterung des Yachthafens wird gearbeitet.
Kolberg-2.jpg
Yachthafen 2012

Kolberg-1.jpg
Hafenbecken

Liegegebühren
Schiffslänge € / Tag .. ..

[Bearbeiten] Behörden

Die Hafenmeisterei befindet sich im Yachthafen.

[Bearbeiten] Lage und Verkehrsanbindung

[Bearbeiten] Infrastruktur

Wasser ist im Yachthafen erhältlich (5zt für 150 Liter mit Chip-Münze erhältlich im Automaten beim Hafenmeister). Diesel wird an einer Tankstelle am Westufer bereit gestellt.

[Bearbeiten] Umgebung

Sehenswert ist der Mariendom aus dem 14. Jahrhhundert, ein Bau aus rotem Backstein mit einer fünfschiffigen Basilika und massiven Doppeltürmen, die das Stadtbild beherrschen. Der Dom war 1945 völlig ausgebrannt und wurde ab 1948 wieder aufgebaut. Das Rathaus im neugotischen Stil, von Karl Friedrich Schinkel gezeichnet und 1829 bis 1832 erbaut ist gleichfalls wieder aufgebaut. Heute befindet sich hier eine Galerie der Gegenwartskunst.
Spätgotische und klassische Patrizierhäuser wurden und werden rekonstruiert. Das Haus der Familie Schlieffen aus dem 15. Jahrh. beherbergt heute ein Museum. Der Pulverturm (Basta Prochowa) stammt aus dem 14. Jahrh. Hier befindet sich heute die Touristen Information.

[Bearbeiten] Bewertung

In den sanitären Anlagen des neueren Hafens fehlen die Bodenabflüsse. Wegen der Schiebetürstege läßt sich das Wasser auch mit dem Gummischieber nicht aus dem Vorraum entfernen. Nummercode der beiden Sanitären Anlagen unterscheidet sich, weil andere Hafenmeister zuständig.

[Bearbeiten] Weblinks

Verwaltung
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