La Trinité-sur-Mer

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Häuserfront am Kai des Fischerhafens
alter Segler im Fischerhafen
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Créperie le Goéland

La Trinité beherbergt einen sehr großen Yachthafen mit aller Infrastruktur, die man sich nur wünschen kann und über 2000 Liegeplätzen:

Port de la Trinité-sur-Mer

Bei der Anfahrt kommt man erst durch ein Bojenfeld, dann lässt man die Segelschule und den Fischerhafen an Backbord. Nach dem Steg mit den Trimaranen kommt als Nächstes der Besuchersteg. Wenn man trotz Anmeldung nicht von einem Dinghi der Hafenmeisterei empfangen wird, kann man sich dort einen freien Platz nehmen. Je nach Manövrierbarkeit des Bootes ist das Anlegen nicht immer einfach: Enge Boxen und Boxengassen, zeitweise erhebliche Tidenströmung. Man kann auch Plätze an freien Bojen bekommen.

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Das Büro der Hafenmeisterei befindet sich am Ursprung des Besucherstegs. Im gleichen Gebäude sind die sauberen und funktionsfähigen Sanitäranlagen untergebracht. Zur Straße hin liegt direkt im Anschluss die gut sortierte Fischmarkthalle und auf dem Platz nördlich des Gebäudes stehen die Container für die sortierte Müllentsorgung (Glas, Papier, Plastikflaschen, Restmüll). Im September 2017 kostete die Übernachtung für 44ft. 28,00 Euro, ab 1 Woche gibt's Rabatt.

Bis zum Carrefour-Supermarkt sind es nur einige hundert Meter, auf dem Platz davor wird Dienstags immer Markt gehalten. Ebenfalls einige hundert Meter nach Süden gibt es eine USHIP-Vertretung. Sie ist gut sortiert und man wird gut beraten, bei Bedarf auf englisch.


In der zweiten Reihe hinter der Häuserfront am Kai liegt die Créperie le Goéland. Hier bekommt man zu zivilen Preisen die landestypischen und sehr leckeren Galettes und Crepes in allen möglichen Variationen. Dazu ein Cidre Cru de Bretagne vom Val de Rance (der trockene ist der bessere...)? Beim gemütlichen Sitzen und Schlemmen geht der Blick über den Fischerhafen mit den alten Kähnen.

Etwas anspruchsvoller und empfehlenswert sind die Bistros Petit Chantier und Le Surcouf, beide mit gutem Preis/Leistungsverhältnis.

La Trinité ist bekannt als Liegeplatz für zahlreiche französische Rennyachten. Insbesondere die riesigen Trimarane, die in 2015 die Jules Vernes Trophy bestritten haben liegen hier: Die Spindrift und die Idec, damals mit Boris Hermann, aber auch Open 60 und Open 40. Es macht Spaß, auf den südlichen Nachbarsteg zu schlendern und die riesigen Rennboliden zu bestaunen. An jedem Liegeplatz steht dort eine Infotafel mit dem Steckbrief des jeweiligen Bootes.

La Trinité-sur-Mer bietet sich an, um einmal die Steinsetzungen rund um Carnac zu besuchen. Die einfachste Möglichkeit ist, zu Fuß nach Kerlescan zu laufen - keine 3km vom Besuchersteg entfernt. Es fährt aber auch ein Touristenbähnchen mehrmals täglich ab Hafen durch alle wichtigen Gebiete mit Steinsetzungen.

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