Gyali: Unterschied zwischen den Versionen

aus SkipperGuide, dem Online-Revierführer über die Segelreviere der Welt.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K form
Peter (Diskussion | Beiträge)
K Textersetzung - „<googlemap“ durch „Vorlage:TODO-Maps<googlemap“
Zeile 5: Zeile 5:
Die kleine Insel ''Gyali'' liegt nördlich von [[Nisyros]]. Sie ist unbewohnt und stellt eigentlich ein einziges großes Bergwerk dar. Die Arbeiter werden morgens und abends mit einem Schnellboot "geshuttled", abends wird es dann völlig ruhig. Von natürlicher Umgebung ist nicht mehr viel übrig geblieben, aber das Bergwerksambiente ist allemal hochinteressant.  
Die kleine Insel ''Gyali'' liegt nördlich von [[Nisyros]]. Sie ist unbewohnt und stellt eigentlich ein einziges großes Bergwerk dar. Die Arbeiter werden morgens und abends mit einem Schnellboot "geshuttled", abends wird es dann völlig ruhig. Von natürlicher Umgebung ist nicht mehr viel übrig geblieben, aber das Bergwerksambiente ist allemal hochinteressant.  


<googlemap lat="36.654373" lon="27.15168" type="satellit" height="325" scale="yes" overview="yes">
{{TODO-Maps}}<googlemap lat="36.654373" lon="27.15168" type="satellit" height="325" scale="yes" overview="yes">
36.66594, 27.125931, Gyali
36.66594, 27.125931, Gyali
36.618834, 27.171249, [[Nisyros#Hafen Paloi|Paloi (Nisyros)]]
36.618834, 27.171249, [[Nisyros#Hafen Paloi|Paloi (Nisyros)]]

Version vom 3. November 2013, 20:18 Uhr


Koordinaten: 36° 39,94' N 027° 07,55' E


Die Besuche auf dieser Insel liegen bereits eine geraume Zeit zurück. Eine Auffrischung der Informationen wäre wünschenswert - helft mit!

Die kleine Insel Gyali liegt nördlich von Nisyros. Sie ist unbewohnt und stellt eigentlich ein einziges großes Bergwerk dar. Die Arbeiter werden morgens und abends mit einem Schnellboot "geshuttled", abends wird es dann völlig ruhig. Von natürlicher Umgebung ist nicht mehr viel übrig geblieben, aber das Bergwerksambiente ist allemal hochinteressant.

'''Kartenumstellung erforderlich, Details siehe [[:Kategorie:TODO-Maps]]'''

<googlemap lat="36.654373" lon="27.15168" type="satellit" height="325" scale="yes" overview="yes">

36.66594, 27.125931, Gyali 36.618834, 27.171249, Paloi (Nisyros) 36.61415, 27.14035, Mandraki (Nisyros) </googlemap>Maßstab in Kilometer und Landmeilen

Bei der Ansteuerung ist Sorgfalt geboten wegen der vorgelagerten Klippenfelder und Untiefen, und zwar südsüdöstlich der befeuerten, vorgelagerten Insel Agios Antonios, einer Untiefe südlich der Südhuk von Gyali, von hier bis zu den Verladestellen befinden sich weitere Klippenfelder. Bei der nächtlichen Ansteuerung ist zudem auf die unbefeuerten Festmachertonnen zu achten. Man ankert nordöstlich der Verladestellen, der Sandgrund hält gut. Bei Meltemi liegt man hier gut geschützt, der Liegeplatz wird zuweilen als Alternative zu den Häfen von Nisyros Mandraki und Paloi empfohlen, wenn es dort durch die auflandigen Winde zu ungemütlich werden sollte.[1]

Keinerlei Versorgungsmöglichkeiten.

Informationsstand und -quellen

  1. besucht im April 1992 bei moderatem Wetter (alphafisch)