Šibenik

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Koordinaten: 43° 44.049'N, 015° 53.419'E

Stadt, Hafen, Industriezentrum und Verkehrsknoten zwischen Zadar und Split.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Lage

Blick auf Šibenik. Tankstelle im Vordergrund und unter der Kuppel sind die Yachten sichtbar.

In einer fjordartigen Bucht. Diese Bucht ist durch den Kanal Svetog Ante mit der Sibenska Vrata verbunden.

Vor der Einfahrt achte man auf die Untiefe Plic`Rozenik und die von BB über die Kanalmitte reichende Sandbank vor

[Bearbeiten] Rt. Jadrija

Der Kanal Sv.Ante hat einige kleine Seitenbuchten. Am Kanal-Eingang STB liegt die aus der K&K- Zeit stammende Festung

[Bearbeiten] Sveti Nikola

Kann auch über einen kleinen Anleger auf der Rückseite besichtigt werden. Auf der BB- Seite der Einfahrt ist eine Signalstation auf Rt. Jadrija für die Durchfahrt von Groß- Schiffen. Früher mit Ball- Signalen,jetzt mit einer Art Verkehrs- Ampel. An STB, hinter der Festung befindet sich ein ehemaliges militärisches Sperrgebiet.

Gelegentlich wurden dort noch Wachen gesehen. Weiter im Kanal bei Rt.Sv.Ante sind noch die Tunnel für einen ehemaligen Torpedobootstützpunkt zu sehen. Im Kanal besteht Ausweichpflicht gegenüber Großschiffen. Die Fahrtrinne freihalten, STB halten und die Geschwindigkeitsbegrenzung beachten.

Die Bucht Sibenska Luka geht nach NW in die Krka- Mündung über und wird von einer Bogenbrücke der Küstenstraße überspannt.

Die Krka ist flußaufwärts bis nach Skradin für Yachten befahrbar.

[Bearbeiten] Liegeplatz

[Bearbeiten] Stadt-Kai

Am langen Stadt-Kai kann offiziell übernachtet werden. Ein "Hafenmeister" welcher meist mit dem Moped unterwegs ist, kassiert Liegeplatzgebühren, hilft beim an- und ablegen und ist für das Wasser zuständig. Man liegt mit Buganker und Heck zum Pier. Der Schwell der übrigen Schifffahrt ist bemerkbar, wurde von uns jedoch nicht als störend empfunden. WC- und Douch Anlagen sind nicht vorhanden. Obwohl sich entlang der Strasse einige Partylokale und Kneipen befinden, sollte man die Lautstärke am späten Abend drosseln (Die Polizei fordert das nachdrücklich ein).

Der Pier Gat Krka mit dem Feuer und der daran nach SE anschließende Kai ist für die Linien- Schifffahrt vorgesehen.

Wer E-lich von der Tankstelle festmacht wird aufgefordert abzulegen. Wer jedoch dreist genug ist, macht dort für 10 Minuten fest und kann oberhalb des Busbahnhofes auf dem sehr großem Markt, günstig Obst, Gemüse, Wurst sowie Käse einkaufen. Oberhalb vom Markt ist noch ein Supermarkt, T-Mobile-Geschäftstelle und eine Bank. (Übrigens Kroatische 10 Minuten können schnell auch mal 2h werden ;-)

[Bearbeiten] Marina

Koordinaten: 43°43.151'N, 015°53.943'E

Alternativ kann auch in der grossen nahegelegenen und gut ausgebauten Marina Mandalina angelegt werden. Diese ist jedoch etwas ausserhalb der Stadt. Mit Bus 2 kann man in die Stadt fahren, u Fuß sind es ca. 3,5km. Im Juni 2016 wurde auch ein Taxiboot angeboten, welches um 30kn pro Person von der Marina bis zum Ortskern pendelte.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Kathedrale des Hl.Jakob. Im letzten Krieg beschädigt, aber restauriert. Ein Franziskanerkloster, Städtisches Museum, die Altstadt und die 3 Festungen Sv.Ana, Sv.Ivan und Subicévac, um nur das Wichtigste zu nennen. Ein Führer wie z.B.:"KROATIEN" aus der Reihe Vis a`Vis, Verlag Dorling Kindersley, ist sehr hilfreich.

[Bearbeiten] Vorgelagerte Inseln: Prvic, Zlarin, Tijat und Krapanj

Prvic und Zlarin sind von Sibenik und Vodice aus mit der "Jadrolina" erreichbar. Tijat ist unbewohnt. Krapanj ist die niedrige Insel der Schwammtaucher. Zlarin ist die hohe Insel der Korallenfischer. Die lange Pier wurde in der K&K- Zeit errichtet. Die Stein- Zange dafür kann im übrigens sehr zu empfehlenden Resaurant "Ivana" besichtigt werden. Der flach auslaufende Teil der Bucht nördlich von der langen Mole ist ein gut haltender, sandiger Ankergrund.Liegeplätze mit Mooring an der langen Mole. Wobei der vordere Teil für den Dampfer freizuhalten ist. Weitere Liegeplätze im inneren Teil der Bucht. Wasser und Strom aus Terminals. Die Verarbeitung der Korallen kann bei "Viktor" besichtigt werden. Zlarin hat ebenso wie Silba und Orebic`eine lange Seefahrts-Tradition. Es bestand so etwas wie eine Marine- Akademie, von der nur noch ein Glockenturm und Mauerreste erhalten ist.

[Bearbeiten] Links

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