Silba

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Die Insel Silba ist eine kleine Insel südöstlich von Ilovik mit zwei Häfen. Es gibt Ferienwohnungen, Restaurants, Cafés und mehrere kleine Läden. Der Ort besteht aus kleinen Häusern, die eher verstreut auf der leichten Erhebung zwischen Ost- und Westhafen gebaut wurden. Silba hat mehrere Badebuchten.

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Maßstab in Landmeilen (statute miles) beziehungsweise Fuß und in metrischen Maßen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Häfen und Ankerplätze

[Bearbeiten] Westhafen

Südlich des Fähranlegers ist eine Anlegemöglichkeit. Sie ist bei Seegang (Jugo) sehr unruhig. Nördlich des Fährenanlegers ist der Grund infolge einer verfallenen Mole unrein. Noch weiter der flachen Südwest-Bucht folgend, schließt eine kleinere, nach Südost offene, aber sonst gut geschütze Bucht an.

[Bearbeiten] Osthafen

Kleiner Hafen hinter einer Mole mit Strom und Wasser. Hinter der Mole liegt man am ruhigsten, allerdings ist diese Stelle bei Bora eine Falle. Da der Hafen ziemlich eng ist und im Bereich der Einfahrt eine Art Steinschwelle am Grund liegt, entsteht bei Bora sofort eine Grundsee im Einfahrtsbereich. In der Folge ist es unmöglich den Hafen zu verlassen. Inzwischen gibt es auch hier vor dem Hafen ein Feld mit ca. 20 Muringbojen, es wird eine Gebühr von 20 Kuna pro Meter Boot pro Übernachtung kassiert. Das in einigen Revierführern ausgewiesene Bojenfeld nördlich des Hafens in der Bucht Draga existiert nicht oder nicht mehr.

Osthafen Silba2.JPG Bojenfeld SO vom Hafen Silba - Bojenfeld.jpg

[Bearbeiten] Sveti Ante

Viel genutzte Übernachtungsbucht im Südwesten der Insel. Es gibt Poller an Land, auch eine kleine Kapelle. Fußweg in den Ort Silba circa 40 min. Am Abend: Taschenlampe nicht vergessen, der Weg führt durch einen Wald und hat keine Beleuchtung. In der Bucht liegen seit Neuem auch schon Mooringtonnen aus. Die Bucht ist durch eine Landzunge in zwei Teile geteilt. Bei der Einfahrt achte man auf eine Untiefe, deren südliches Ende ebenfalls einen Poller trägt.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Sehenswert ist der kleine "Liebesturm" nahe des Zentrums. Von der Kirche auf der Anhöhe kommend, der Straße ein Stück nach Nordwest folgend. Der Turm "Toreta" wurde angeblich von einem der ansässigen Kapitäne für seine junge Frau errichtet, damit diese sein Schiff bei der Rückkehr schon frühzeitig erkennen konnte. Der Turm ist mit seiner außenliegenden Wendeltreppe leicht erkennbar. Im 17. Jh. hatte Silba 98 Segelschiffe, die in der flachen SW-Bucht auf Reede lagen. Silba reiht sich in der Tradition der Seefahrt neben Zlarin und Orebić zu den "Kapitäns-Inseln". Im Lauf des Jahres 2012 wurde der Aufstieg am Turm jedoch wegen "Baufälligkeit" der Treppengerüste gesperrt.

Silba Kapitän.JPG

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